Entwicklungshilfe oder Ausbeutung? Dass es im internationalen Handelssystem leider immer noch meist um Macht und selten um Fairness geht, konnte man bei einem Vortrag in der Färberei erfahren.
Die 2001 gegründete tanzsociety ist eine Sektion des Kunstsalons in Köln, die dem Tanz nach außen und innen den Rücken stärkt.
Über „Die jungen Jahre von Mickey“, „The Death of Stalin“, „Ursprung der Liebe“, „Nika, Lotte, Mangold!“ und die Comic-Reportagen über Gérard Depardieu und über die Beziehungen der Vereinigten Staaten mit dem Nahen Osten.
Bei einer Stadtführung am 6.4. lernten Geflüchtete mehr über Geschichte, Institutionen und Sehenswürdigkeiten Wuppertals.
Was gestern noch wie ein Märchen klang, kann heute schon Wirklichkeit sein. Nils Voges und „sputnic" inszenieren Fritz Langs „Metropolis“ in der Essener Casa um, versuchen dabei auch ein Reenactment der damaligen Produktionsprozesse.
Straschek hat sich in seinem filmischen Schaffen ab 1966 halbdokumentarisch unter anderem dem Feminismus und der Emigration der Filmschaffenden aus Nazideutschland gewidmet.
Die Weltmusik kommt im Repertoire vieler Spielstätten und Kulturveranstalter bis heute selten wieder. Die NRW Kultursekretariate wollen das ändern – will das Publikum auch?
Die Kölner Künstlerin entwickelt mit Naturmaterialien filigrane, von der Linie bestimmte objekthafte Gebilde, die noch die gesetzmäßige Struktur der Pflanzen verdeutlichen.
Frankreich hat sich im Interesse von Mensch und Tier für ein Verbot umstrittender Insektengifte entschieden. Das Beispiel lässt hoffen, könnte ein weiterer Rückgang bestäubender Insekten doch zu einem ökologischen Kollaps führen.
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