Schauspiel-Intendant Kay Voges sucht nach Wegen, das Theater für das digitale Zeitalter zu öffnen.
Der Wuppertaler Fotograf dokumentierte Jugendliche und junge Erwachsene in Kiew, zeigt seine Arbeiten jetzt in der Von der Heydt-Kunsthalle.
Nur mit viel Glück hat Mohammed Kharsa seine Flucht vor dem syrischen Regime über das Mittelmeer überlebt. In Wuppertal sieht er wieder eine Zukunft für sich.
Ein literarischer Städtetrip mit Reiseführer, Roland Topor, Georg M. Oswald und Forrest Leo – und natürlich einer Menge Schmäh, ganz im Stile Wiens.
Der Journalist Øle Schmidt hat viel von der Welt gesehen und berichtet regelmäßig von diesen Reisen. In Wuppertal klärte er nun die in Indien verbreitete Religion des Jainismus auf.
Die Kunsthalle Düsseldorf führt mit der Ausstellung „Singular / Plural“ zu ihren Anfängen in den 70er Jahren zurück, als Künstler in einer von Polke und Richter geprägten Szene oft mit gesellschaftskritischer Ausrichtung zusammenarbeiteten.
Im Café Swane wurden Wuppertaler Bundestagskandidaten alter und neuer Parteien am 7.9. aus der Reserve gelockt. Die AfD war diesmal nicht vertreten – obwohl die Gastgeberin sie willkommen geheißen hätte.
Emanuele Soavi zeigt seine Produktion „Relics“ im Staatenhaus, dem bisherigen Interim der Oper. Das Stadttheater öffnet sich dem freien Potential.
Ausgestellt werden minimalistische Bilder des 1940 geborenen Beuys-Schülers und seine Installation „Raum 19“ aus der Akademiezeit.
Die Bilder von geflüchteten Familien wecken in Doris Stückrath Erinnerungen daran, wie sie als Kind selbst fliehen musste.
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