Welshs Trainspotting-Helden haben überlebt, Tremetzbergers „Unsichtbare“ treiben in den Wahnsinn. Rubinowitz faked das Fake seines Fakes herrlich böse, Freeman liefert Hard Boiled ohne Kanonen.
Richard Dawson und die Melvins rücken in den Fokus, außerdem Musik von den Philippinen und aus La Réunion. Literarisch gibt‘s Gangsta Rap.
Die Spanierin und Wuppertalerin verrät, was für sie Heimat bedeutet. Eine Rolle spielt der Stadtteil Langerfeld.
2017 gibt‘s im Westfalenpark einen bunten Stilmix mit Fünf Sterne deluxe, Frittenbude, Bilderbuch und Cro. Danach fehlt nur noch die Hüpfburg zum absoluten Glück.
Giorgio Chiesuras Roman „Hingabe“ wird zur großartigen Parabel über das Scheitern der Bildmedien, und gehört zu den interessantesten Entdeckungen der letzten Jahre.
Vor der Sommerpause stehen als letzte Konzerte Beethovens Pastoral-Symphonie in Dortmund und Mahlers 3. Sinfonie in Essen auf dem Programm.
Quasthoff zog schon lange vor seiner Berühmtheit mit Jazz um die Häuser und nimmt mit einem Auftritt in Wuppertal wieder am Klavierfestival Ruhr teil.
Die Ausstellung „Der Avantgardemacher“ stellt das Gesamtwerk des Malers chronologisch vor, erweitert um Bilder seiner Kollegen aus Deutschland und Frankreich.
Vincenzo Bellinis zur Römerzeit im Gallien angesiedelte Belcanto-Oper überraschte 1831 das Mailänder Publikum und hing immer stark von den Besetzungen ab.
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