Die dreizehn Fotos, die für gut eine Woche in der Elberfelder „Hebebühne“ hängen, sind zwar das Werk von Flüchtlingskindern, Neu-Wuppertalern also, teils vielleicht nur zeitweiligen. Dennoch: Es geht um die Stadt als subjektiven Lebensmittelpunkt der 10- bis 14-Jährigen, und das fokussiert nicht zwangsläufig den Migrationshintergrund.
Wim Wenders macht schon wieder in 3D. Nach „Pina“ und seinem Beitrag für die Dokumentation „Kathedralen der Kultur“ hat er sich nun ein Drama Peter Handkes vorgenommen.
Wir hören diesen Monat Sun Ra, Baba Zula, Brandt Brauer Frick, Pat Thomas und Winston „Shadow“ Bailey.
Auf Tour: Im Januar spielt Tori Sparks in Dortmund, die Berliner Band Me and My Drummer spielt in Bochum und die Girls von Gurr kommen nach Wuppertal.
Die Oper Bonn widmet sich weiter dem frühen Verdi. Dessen Oper „Attila“ lag Werner Zacharias Tragödie „Attila, König der Hunnen“ zugrunde. Verdis Librettist Solera machte daraus ein Machtdrama à la „Macbeth“.
Die Kulturstiftung des Bundes fördert im Theaterbereich von NRW das Arabische Künstler-Kollektiv Ruhr und die deutsch belgische Koproduktion „Cliffdancers“ am Tanzhaus NRW. Auch mit dem Kooperationsfonds „Doppelpass“ geht es weiter.
Peinlich für alle: Wenn jemand in spannungsgeladenen Momenten in die musikalischen Pausen klatscht.
Über Neuerscheinungen von Judith Vanistendael, Sarah Glidden, Farid Boudjellal, François Durpaire und Richard McGuire.
Ein neuer Bühnenchef, zwei Klaviere im Skulpturenpark-Pavillon und ein Besuch von Friedemann Weise in Utopiastadt – das neue Jahr gibt seine Gesinnung zu erkennen.
In Werken von Thomas Schütte, Peter Doig, Bjørn Melhus und Christoph Worringer leben die Neuerungen des Symbolismus weiter.
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