1936 gab es die ersten Billboard-Charts. In dieser Zeit haben Hitlisten nicht bloß Beliebtheit gemessen, sondern auch erzeugt – und sogar musikalische Dogmen gesetzt.
Das Theater Oberhausen und das Düsseldorfer FFT wurden mit dem als „Ermutigungspreis“ angesehenen Bundestheaterpreis ausgezeichnet. Das bestätigt auch den Kurs der Intendanten.
Die Trinitatiskirche südlich vom Heumarkt bietet nicht nur für ihre große Orgel eine besondere Akustik, sondern auch für Chöre und Kammerorchester.
Diesmal geht es los mit einem Projekt, das mit Unwahrheiten zum Thema Flüchtlingskrise aufräumen will: der Blog „Bildkorrektur – Bilder gegen Bürgerängste“. Außerdem: Stanislas, eine tolle „Lone Sloane“-Fortsetzung, Lukas Kummer und das Deutschland-Debüt von Hamed Eshrat.
Nach der „Chronik der Gefühle“ (2000) folgte nun eine „Chronik des Zusammenhangs“. Alexander Kluge (83) blickt in den Menschen anhand von „verzauberten Dingen, Hochöfen der Seele und der Musik der Gedanken“.
Mit dem Festival TANZRAUSCHEN ist die Tanz-Stadt Wuppertal im neuen Jahrtausend angekommen und um ein Vielfaches reicher geworden.
„Tosca“ mit Petra Schmidt, Derek Taylor und Aris Agiris wurde im MiR in das Italien Mussolinis verlegt.
Das Schauspielhaus Bochum hat sich mit „Monty Python‘s Spamalot“ an eine aufwendige und vielen Vergleichen mit dem Film ausgesetzte Musical-Produktion gewagt. In Köln gibt es „Dä Floch vun Königswinter“ im Scala Theater zu sehen.
Die französische Filmemacherin Marion Stalens kam zur Deutschland-Premiere ihres Films „Danse l`Afrique Danse“ in die Wuppertaler Börse.
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