Diesmal geht es los mit einem Projekt, das mit Unwahrheiten zum Thema Flüchtlingskrise aufräumen will: der Blog „Bildkorrektur – Bilder gegen Bürgerängste“. Außerdem: Stanislas, eine tolle „Lone Sloane“-Fortsetzung, Lukas Kummer und das Deutschland-Debüt von Hamed Eshrat.
Nach der „Chronik der Gefühle“ (2000) folgte nun eine „Chronik des Zusammenhangs“. Alexander Kluge (83) blickt in den Menschen anhand von „verzauberten Dingen, Hochöfen der Seele und der Musik der Gedanken“.
Mit dem Festival TANZRAUSCHEN ist die Tanz-Stadt Wuppertal im neuen Jahrtausend angekommen und um ein Vielfaches reicher geworden.
„Tosca“ mit Petra Schmidt, Derek Taylor und Aris Agiris wurde im MiR in das Italien Mussolinis verlegt.
Das Schauspielhaus Bochum hat sich mit „Monty Python‘s Spamalot“ an eine aufwendige und vielen Vergleichen mit dem Film ausgesetzte Musical-Produktion gewagt. In Köln gibt es „Dä Floch vun Königswinter“ im Scala Theater zu sehen.
Die französische Filmemacherin Marion Stalens kam zur Deutschland-Premiere ihres Films „Danse l`Afrique Danse“ in die Wuppertaler Börse.
Neue Silberscheiben, die das Reinhören lohnen, kommen diesmal von Animal Collective, Savages, Bonnie Prince Billy und Moodyman – dazu eine tolle Lektion zu den Anfängen des Hip-Hop in Form eines Graphic Novel.
Auch im Februar bieten wir euch wieder Neues aus der Kino-, Kunst-, Literatur-, Musik- und Theaterszene. Dazu unser Monatsthema GUTE ZEIT – druckfrisch und im E-Paper.
Kulturtipps: Über Utopiastadt, die Opern „Eugen Onegin“ und „Lulu“ und das Selfie-Phänomen in „Ich selfie mich selbst“.
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