Mit neuem Selbstbewusstsein tritt die Kölner Tanzszene auf. Beim Open Space, dem größten Treffen der Tanzszene seit Jahren, wurden grundlegende Fragen diskutiert und strategische Ziele erarbeitet. Jetzt ist die Stadt gefordert.
Der Holocaust bedeutete in erster Linie Vernichtung. Ein neuer Kunstband zeigt nun, dass allem Horror zum Trotz in dieser Zeit auch Neues geschaffen wurde.
In Frankreich wurde der Preis für Kinotickets für Kinder auf 4 Euro gesenkt; das Experiment wurde zu einem Erfolg.
Für Journalistin und Bloggerin Laurie Penny ist soziale Gerechtigkeit aller sowohl Vision als auch Ziel. Mit Polemik und Feminismus will sie dem Kapitalismus an den Kragen.
Christian Meyer über Comic-Neuerscheinungen von Nina Bunjevacs, Jean-Louis Tripp und Régis Loisel, Scott McCloud, Tommi Musturi und Marcelino Truong.
Die Amerikaner wollten ihre eigene Klassik und haben sie bekommen: von George Gershwin, Leonard Bernstein, Samuel Barber und Aaron Copland. Dirigent Tomáš Netopil bringt sie alle am 7. und 8. Mai mit den Essener Sinfonikern zu Gehör.
Dänen belegen bei Umfragen zur Zufriedenheit stets die vorderen Plätze. Doch woher kommt das Glück der Skandinavier? Von Wohlstand und Glücksgenen.
Am Tag der Arbeit führte Stadtführer Jürgen Holzhauser durch das Wuppertal, in dem Friedrich Engels aufwuchs. Ein Blick auf die Wurzeln des berühmtesten Sohnes der Stadt.
Oliver Hirschbiegels neuer Film handelt vom gescheiterten Hitler-Attentäter Georg Elser, gespielt von Christian Friedel, der den Film in Wuppertal vorstellte.
Das III. Chorkonzert der Bochumer Symphoniker am 30. April beinhaltet die Uraufführung der Komposition „Wasser des Lebens“von Christian Nagel. Hierfür wird Wasser in Gläsern zum Klingen gebracht.
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