Das Swing Soirée Quartett lässt unter dem Motto „Glückliche Reise“, in Erinnerung an eine Operette der Zwanziger Jahre, die Urlaubszeit Revue passieren.
„Phoenix“ erzählt eine Geschichte im Jahre Null, einem in der deutschen Filmgeschichte eher vernachlässigten Kapitel. Regisseur Christian Petzold sprach mit uns über seine Beweggründe und die Umsetzung.
Der Schweizer Maler Franz Gertsch wurde durch seine Form des Fotorealismus bekannt, die er auf Natur und Menschen anwandte. Derzeit sind beachtliche Arbeiten von ihm im Museum Folkwang Essen und in Kleve ausgestellt.
Eine Gruppenausstellung mit fünf Künstlern zum Thema der Aura.
Mit seinen geheimnisvollen Holzskulpturen gehört Stephan Balkenhol zu den wichtigsten Bildhauern in Deutschland, dem der Skulpturenpark derzeit eine Ausstellung widmet.
Der Kölnische Kunstverein verlängert die Ausstellung „Skytheseeing“ der Künstlerin Andra Ursuta. In ihren Werken findet die Auseinandersetzung mit der menschlichen Psyche und all den darin verwurzelten Ängsten, Hoffnungen, Albträumen, aber auch mit sozial,- und kulturhistorischen Themen, einen vielfältigen Widerhall.
Aktuelle CDs machen Lust auf Sparten wie den Nouvelle Chanson, Grime oder Tropicana.
Thomas Linden über dokumentarische Literatur: Erich Hackls um den Ende des Weltkrieges angesiedelte Sammlung „Drei tränenlose Geschichten“ und Erwin Kochs wahre Geschichten in„Von dieser Liebe darf keiner wissen“.
Lars Albat stellt aktuelle Romane vor – und James Fenimore Coopers nach fast 170 Jahren neu übersetzter Band über den Seefahrer Ned Myers.
Der österreichische Komponist Gustav Mahler suchte nach neuen Wegen in der Musik und übte, nachdem er von vielen missverstanden wurde, mit seinen Symphonien und Liedern einen nachhaltigen Einfluss aus.
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