Mit Konzerten, Theater und Tanz zu freiem Eintritt feiert (und informiert) das NRW Kultursekretariat zu seinem 40. Geburtstag in der Wuppertaler Stadthalle.
Werkschau der Berliner Malerin mit ihren Sirenen-gleichen Malereien von Kindern und Yetis.
Die neue Spielzeit an Schauspiel und Oper beginnt unter Leitung von Susanne Abbrederis bzw. Toshiyuki Kamioka weitgehend ohne die bekannten Gesichter. Gearbeitet wird unter anderem an „Tosca“ und „Die schöne Müllerin“.
Egal ob aus Bosnien, Griechenland oder Serbien: Die Musiker des Royal Street Orchestra eint die Liebe zur Musik.
Die Ergebnisse eines EU-Modellversuchs zur Vermarktung europäischer Filme als Abrufvideos sind in mehrfacher Weise unbefriedigend.
Unter den Comics des Monats ragt vor allem Glyn Dillons grafischer Roman „Das Nao in Brown“ hervor.
Bewegung und Zeit sind untrennbar miteinander verwoben, so auch in den öffentlichen Tanzwerken der Choreographin Pászthy.
Eine Gruppenausstellung mit fünf Künstlern zum Thema der Aura.
„Phoenix“ erzählt eine Geschichte im Jahre Null, einem in der deutschen Filmgeschichte eher vernachlässigten Kapitel. Regisseur Christian Petzold sprach mit uns über seine Beweggründe und die Umsetzung.
Während das alte Wuppertaler Theater-Ensemble sich nach neuen Jobs umschauen musste, verewigte es sich zugleich in Frank de Buhrs Spielfilm „Kasimir und Karoline – Die Liebe fährt nicht Schwebebahn“, der nach Kinovorstellungen jetzt auf DVD erschien.
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