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„Ich glaube an die Zukunft des Journalismus“

Marc Jan Eumann über den Wandel in der Medienwelt

Der Staatssekretär beim Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien NRW glaubt an die Bedeutung lokaler Medien und will die regionale, journalistische Vielfalt fördern.

Neustart ohne Fehler

Die c/o pop nach dem Jubiläumskater

Neben großen Headlinern wie Elbow bietet ab 20. August die neu durchstartende c/o pop in Köln viele experimentierfreudige Musikprojekte. Erwartet werden u.a. Elbow, Weekend, Kelis, Cashmere Cat und Warpaint.

„Etwas für die Medienlandschaft in Wuppertal tun“

Florian Schmitz über das Zeitungsprojekt „talwaerts“

Der Herausgeber der neu gegründeten Lokalzeitung „talwaerts“ möchte schwierige Themen anpacken und setzt auf die Wertschätzung der Leser.

Alle machen Pause

So entstehen an ungewöhnlichen Orten Bühnen

Im August können sich Kulturfreunde im Tal auf das Open-Air-Kino „Talflimmern“ und auf das vielfältige „Sommerloch“-Programm verlassen.

Der doppelten Krise trotzen

Medienschaffende in Spanien suchen nach Alternativen zum siechenden Zeitungsmarkt

Der journalistische Nachwuchs Spaniens lässt sich von schlechten Zukunftsaussichten nicht abschrecken.

Die Hoffnung löschen

Kevin Brooks überschreitet literarisches Tabu

Zwei weitere Jugendromane nähern sich dem Thema Sterben: „Bunker Diary“ von Kevin Brooks und Friedrich Anis „Die unterirdische Sonne“.

Warte nicht auf bessre Zeitungen

Die Krise der Printmedien führt zur Verödung des Gemeinwesens

Früher war die morgendliche Zeitung eine Selbstverständlichkeit. Heute kämpfen Zeitungen um ihre Existenz und reduzieren ihre journalistischen Eigenleistungen. Das betrifft besonders den Lokalteil.

anna.luca, Cafè Simonz

Do 21.8. 19 Uhr

Eine erfolgreiche Verbindung zwischen Pop, Elektronik und klassischen Elementen.

Die Schönheit an ereignislosen Tagen

Eine Werkschau der Malerei von Günther Blau im Von der Heydt-Museum

Günther Blau (1922-2007) griff in seinem Gemälden unscheinbare Gebäude und Gegenstände aus dem Alltag heraus. Er orientierte sich weniger an Moden als an älteren Vorbildern.

Von 1900 bis heute, Von der Heydt-Museum

bis April 2015, Di-So 11-18, Do 11-20 Uhr

Das Von der Heydt-Museum fächert mit seinem grandiosen Besitz, mit Neuerwerbungen, Schenkungen und Leihgaben die verschiedenen Strömungen und Ismen des 20. Jahrhunderts auf.

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