Wer als Mensch mit Migrationsgeschichte wahrgenommen wird, kann es in Deutschland sehr schwer haben. Lorenz Blumenthaler spricht darüber, wie man damit umgehen kann.
Der Dirigent Paul Krämer vereint am 12. Juli die Kartäuserkantorei Köln und den Philharmonischen Chor Bonn, um laut Ankündigung „schaurig-schöne Geschichten“ zu erzählen.
Die Finanzkrise von 2008 machte Island zum Symbol für Widerstand gegen die Rettung der Finanzelite. Heute, 2026, kehrt das Land mit einem EU-Referendum, Protesten und neuen Souveränitätsfragen zurück auf die politische Bühne.
Makhathini verwebt die Jazzgeschichte und ihre Legenden mit dem Erbe Südafrikas und dessen Klangfantasie. Am 11. und 18. Juli zu hören.
Beim letzten städtischen Sinfoniekonzert der Spielzeit stand Gustav Mahler im Mittelpunkt. Ein begeistertes Publikum würdigte den Abend und auch drei Menschen, die sich verabschieden.
Traumatischen Erfahrungen und tief verwurzelten Beziehungsproblemen begegnen die Protagonisten im neuen Roman der italienischen Autorin mit einer herausfordernden Wanderung in den einsamen Bergen.
Das Konzert der Neuen Philharmonie Westfalen befasst sich mit fliegenden Hexen über dem Blocksberg, den grabenden Selbstzweifeln eines Besessenen und den Klängen eines von rigorosen Machthabern verfolgten Tonsetzers.
Der Dramatiker Thomas Köck überträgt die Handlung der antiken Tragödie „Orestie“ in die heutige Zeit und behandelt die menschliche Gier nach Erdöl. Uraufführung am 3. Juli.
Im gleichnamigen Roman von Sadegh Hedayat verwandelt sich die Verzweiflung des Erzählers in einen Hass, der sich gegen eine mythische Frauengestalt richtet. Am 2. und 3. Juli zu sehen.
Kürzlich titelte die Bild: „Jetzt geht es ans Geld der Sozialschmarotzer.“ Natürlich meint die Springerpresse nicht die zigfachen Milliardäre, die vom Staat unbehelligt bleiben, „Schmarotzer“ sind immer die Nutzlosen.
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