So beeinflusst die Benennung von Tieren unsere Sicht auf die Natur – eine Reise durch Sprachen und Kulturen
Britta Lieberknecht und Friends liefern sich in der Tanz- und Musikperformance dem Moment aus: Mitte Juli ist die Improvisation in Köln zu sehen.
Dem Schicksal der berühmten Kölnerin Maria Bing, das jetzt dem Roman „Die Komponistin von Köln“ zugrunde liegt, spürt die Historikerin Hanka Meves nach.
Wann beginnt die Geschichte zwischen Mensch und Tier? Die Historikerin Mieke Roscher diskutiert, warum wir zu manchen Tieren besondere Beziehungen pflegen und warum darunter zuweilen auch Taranteln fallen.
Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium ist am 12. und 13. Juli in Bergheim und Köln zu hören.
Die Musikabteilung der Ruhr-Universität setzt Orff gegen Schönberg und bildet damit zwei Klassiker ab, die im direkten oder indirekten Bezug zur Zeit des Zweiten Weltkrieg stehen. Am 11. und 12. Juli im Audimax Bochum.
Das Projekt trägt dazu bei, die seltenen Wildrinder in freier Natur zu verbreiten. Zudem tragen Wisente mit ihrer Lebensweise in ihrer natürlichen Umwelt zu Klimaschutz und Artenvielfalt bei.
Anja Kühnhold ist mit ihrer Inszenierung der komisch-fantastischen Oper von Otto Nicolais ein erfrischendes Spektakel gelungen. Noch an mehreren Terminen in diesem Jahr zu sehen.
Der vor 100 Jahren gegründete Knabenchor spielte gemeinsam mit der Elberfelder Mädchenkurrende, dem Sinfonieorchester Wuppertal und vier Gesangssolisten auf.
Vielgestaltig und nicht ohne Humor widmen sich einige der im Sommer erscheinenden Graphic Novels ernsteren Themen wie der Entfremdung, zerrütteten Familienverhältnissen, Krankheiten und der Einsamkeit.
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