Die neu erschienenen Graphic Novels wollen das Innere des Menschen ergründen – mal als Krimi, mal als (Auto-) Biografie, mal als Analyse der Werke von Künstler:innen.
Mobbing ist ein weitverbreitetes Problem, sowohl an Schulen als auch am Arbeitsplatz. In Dänemark ist Empathie seit vielen Jahren ein Pflichtfach. Kinder lernen so, rücksichtsvoll mit ihren Mitmenschen umzugehen.
Regisseur Manuel Schmitt gelingt es, die beiden Werke von Ethel Smyth und Arnold Schönberg dramaturgisch schlüssig miteinander zu kombinieren. Bis 18. Mai zu sehen.
Ab dem 5. Mai ist Claudio Monteverdis letzte und prachtvollste Oper in der Regie von Ted Huffmans zu sehen.
August Bebel ist Großvater geworden, besucht die österreichischen Genossen und berichtet von den Vorfällen auf dem Friedhof der Märzgefallenen in Berlin-Friedrichshain.
Senecas Tragödie nach dem antiken Phaedra-Mythos ist noch bis zum 5. Juli am Theater am Engelsgarten zu sehen.
Wer den Sozialstaat missbrauche, gehöre sanktioniert, sind Politiker und Wähler sich einig. Bloß, wer schadet denn dem Sozialstaat – Arme und Niedriglöhner oder Milliardenerben und Top-Manager?
Das Projekt um die Komponisitin und Kontrabassistin Gina Schwarz zog das Publikum in seinen Bann. Es belebte zudem die in Vergessenheit geratene Verbindung von Jazz und schrägem Humor.
Im Interview spricht der scheidende Direktor des Osthaus Musems Hagen über den hyperrealistischen Maler Gottfried Helnwein, der für Darstellungen von Nationalsozialisten und Kindern bekannt ist. Helnweins Ausstellung ist bis Ende Juni zu sehen.
Unter dem Motto „Vom Verschwinden“ widmet sich das Festival vom 3. bis zum 11. Mai der Zukunft und den Spuren vergangener Zeiten.
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