Senecas Tragödie nach dem antiken Phaedra-Mythos ist noch bis zum 5. Juli am Theater am Engelsgarten zu sehen.
Wer den Sozialstaat missbrauche, gehöre sanktioniert, sind Politiker und Wähler sich einig. Bloß, wer schadet denn dem Sozialstaat – Arme und Niedriglöhner oder Milliardenerben und Top-Manager?
Das Projekt um die Komponisitin und Kontrabassistin Gina Schwarz zog das Publikum in seinen Bann. Es belebte zudem die in Vergessenheit geratene Verbindung von Jazz und schrägem Humor.
Im Interview spricht der scheidende Direktor des Osthaus Musems Hagen über den hyperrealistischen Maler Gottfried Helnwein, der für Darstellungen von Nationalsozialisten und Kindern bekannt ist. Helnweins Ausstellung ist bis Ende Juni zu sehen.
Unter dem Motto „Vom Verschwinden“ widmet sich das Festival vom 3. bis zum 11. Mai der Zukunft und den Spuren vergangener Zeiten.
Zwei Gründungsmitglieder der britischen Bluesrock-Band sind auch nach fast 60 Jahren Bandgeschichte noch dabei. Im Quartett gaben sie in Wuppertal eine umjubelte Show.
Zur Jubiläumsfeier in der börse wurde an manche Pointe und Kontroverse aus der Heftgeschichte erinnert. Und verraten, warum das Heft einem südeuropäischen Land benannt ist.
Das Rotterdam Philharmonic Orchestra präsentiert zwei Violinwerke von Florence Price, der ersten schwarzen Pionierin einer genuin amerikanischen klassischen Musik. Am 30. April zu hören.
Trotz fulminanter Musik ist das größte Manko der Inszenierung unübersehbar: Dem renommierten Choreographen Paul Kribbe gesteht man nur ein zwölffüßiges Tanzensemble zu. „Hello Dolly“ ist noch bis zum 7. Juli zu sehen.
Die neue Intendantin Katrin Zagrosek sorgt dafür, dass sich beim Klavier Festival Ruhr weiterhin Virtuosen die Klinke in die Hand geben.
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