Im Interview spricht der Schauspieler über seine Rolle in Kilian Riedhofs neuem Film über die NS-Zeit und seine Herangehensweise an reale Figuren.
Menschen sind nicht arm, weil sie diskriminiert, sozial benachteiligt oder ausgegrenzt werden. Andersrum: Weil sie arm sind, werden Menschen häufiger Opfer von Diskriminierung, Benachteiligung und Ausgrenzung.
Bis in den März hinein ist eine Ausstellung zweier belgischer Künstler zu sehen, die sich zeitlich in der Wende des 18. und 19. Jahrhunderts ansiedeln lassen.
Die Gruppe aus vorwiegend bei den Berliner und den Wiener Philharmonikern angestellten Musikern kennt technisch und stilistisch keine Grenzen. Ende Januar und Anfang Februar ist sie in gleich zwei Städten zu hören.
Die neue Ausstellung zeigt abstrakte und ungegenständliche Kunst aus der hauseigenen Sammlung. Ab Ende Februar bis Anfang September zu sehen.
Im Interview spricht der Regisseur über seine Inszenierung des 1974 erschienenen Romans von Heinrich Böll, die Ende Januar am Schauspiel Köln zu sehen ist.
Die Retrospektive würdigt die faszinierende Welt der Objekte der 2021 verstorbenen Künstlerin mit rund 50 Arbeiten aus 50 Jahren.
Für die künftige Leitung des Schauspielhauses Zürich gilt es ab der Spielzeit 2025/26 neue Wege zu finden, wie es nach den Restrukturierungen und Diskussionen um Wokeness im Haus weitergehen soll.
Bernd Aloys Zimmermanns Oper über die eigenen Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg und die drohenden Gefahren atomarer Aufrüstung wird für den Konzertsaal komprimiert. Am 18. Januar zu sehen.
Das Projekt reagiert auf die Stimmungen der Bürger:Innen durch künstlerisch-dokumentarische Formate im öffentlichen Raum.
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