In der Filmreihe sprechen junge Menschen über prägende Körperbilder, Beeinflussung durch Werbung und Medien und neu gefundenes Selbstbewusstsein.
Während Menschen (noch) nicht gezüchtet werden dürfen, steigert der freie Wille von Social Media-Konsumenten unaufhörlich den Trend zur oberflächenästhetischen Selbstoptimierung. Ist bald niemand mehr ein echter Hingucker, wenn jeder ein Hingucker werden kann?
Die Arbeitnehmerseite strebt mitunter grundlegend neue Arbeitszeitmodelle sowie die Anerkennung von vor- und nachbereitenden Tätigkeiten an.
Hilft es, alle Körper schön zu finden, um etwas gegen den steigenden Schönheitsdruck zu tun? Elisabeth Lechner sagt: Nein. Was stattdessen hilft, diskutiert sie im Interview.
Seit dem 22. März 1924 ist die Wuppertaler Kurrende ein fester Bestandteil des städtischen Kulturlebens und der älteste seiner Art der Evangelischen Kirche im Rheinland.
Detaillierte Zeichnungen und fantasiereiche bis utopische Handlungsstränge mit zum Teil überraschenden Umschreibungen der Ursprungsgeschichten kennzeichnen die Graphic Novel-Neuerscheinungen im Frühjahr.
Ein Gesetzentwurf der französischen Regierung sieht unter anderem eine Regulierung von digitalen Schönheits-Filtern sowie ein Werbeverbot für Schönheitschirurgie vor.
Die sozialdemokratische Presselandschaft floriert. Das Verlagshaus J.H.W. Dietz kann sich vor Arbeit kaum retten. Und Engels hat seinen 70. Geburtstag in fröhlicher Runde gefeiert.
Kühe repräsentieren menschliche Stärken und Schwächen in der Tanzperformance des El Cuco Projekts, das in Köln und Bonn zu Gast ist.
Brillant zeigt DJ und Neuautor Kurt Tallert anhand der eigenen Familiengeschichte, wie sich die Vergangenheit auf die Gegenwart auswirkt.
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