Während Saxophonistin Asya Fateyeva am 18. Februar in Alt- und Sopranlage Glazunov und Villa-Lobos spielt, führt Dirigentin Gemma New Tänze von Manuel de Falla und Leonard Bernstein auf.
An Rhein und Ruhr wird permanent gebaggert und gebaut, der Boden bringt dadurch Fundstücke aus der jüngeren Geschichte ans Licht. Kulturgeschichtlich aufbereitet sind diese Schätze bis April in Essen zu sehen.
„Trost“ kann die Jazzgemeinde in manch lyrischer Passage dieser Klein-Band aus akustischem Piano und Schlagzeug finden, die am 16. Februar in Ratingen zu hören ist.
Klaudia Duhr setzt sich dafür ein, dass sich die Opfer von Straftaten nicht allein gelassen fühlen. Seit zehn Jahren arbeitet sie als Opferberaterin.
Eine erstaunliche Stringenz durchzieht die Arbeiten von Reut Shemesh, in denen sie das Individuum sichtbar macht, bevor es vom Zwang der Gruppe vereinnahmt wird.
Seit fast sieben Jahren existiert das Loch. Auf seine Aktivitäten wurde bereits 2018 die Kulturstaatsministerin aufmerksam. Seitdem heimste der Treffpunkt mehr als einmal Preise des renommierten Applaus-Awards ein.
Im Podiumsgespräch zur Filmvorführung diskutierten die Teilnehmer konkrete Fluchterfahrungen sowie politische und zivilgesellschaftliche Standpunkte zum Umgang mit Flucht, Asyl und Integration.
Es soll eine Zeit gegeben haben, da sind unterschiedliche Meinungen aufeinandergeprallt. Zum Glück ist das längst Geschichte.
Eine knapp 50-Jährige erliegt dem gefährlichen Reiz der digitalen Kommunikation, sich jünger und vermeintlich begehrenswerter auszugeben.
Woher kommen autoritäre Tendenzen und wie verbreitet sind sie? Die Leipziger Autoritarismus-Studie gibt Antworten. Im Interview bespricht die Co-Autorin die Ergebnisse.
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