Elise Engels hält ihren Sohn Friedrich immer auf dem Laufenden, was im Familienkreis und in Barmen geschieht. Lange Besuche von Verwandten gehören dazu.
Der in Neuseeland geborene Maori spricht im Interview über seinen neuesten Film, der auf tatsächlichen Ereignissen um das Fußballteam auf Amerikanisch-Samoa basiert.
Was die Medien produzieren und verbreiten, entscheiden sie selbst. Der Staat hat sich herauszuhalten. Aber was, wenn den Medien nicht mehr geglaubt wird?
Die Theaterregisseurin spricht im Interview über ihre neue Inszenierung von Igor Bauersimas Stück über den geplanten Suizid zweier junger Erwachsener, das im Januar Premiere feiert.
Die Ausstellung versammelt zahlreiche Porträts und Stillleben des Künstlers zwischen Kubismus, Expressionismus und Futurismus.
Am 17. Dezember steht in der Kölner Philharmonie die Mandoline im Vordergrund, beleuchtet durch Kompositionen vom Barock bis in die Gegenwart.
Wer wissen will, welche Ehrenämter es überhaupt gibt und welche zu einem selbst passen, findet Hilfe bei der Freiwilligenagentur. Sie vernetzt Menschen, die ehrenamtlich arbeiten möchten mit denen, die Ehrenämter anbieten.
Mit „Die leeren Schränke“ kommt ein halbes Jahrhundert nach dem Verfassen Annie Ernaux erstes, biographisch geprägtes Werk auf den deutschen Buchmarkt.
Ein Report des Deutschen Kulturrats offenbart, dass besonders bei der darstellenden Kunst die Geschlechter in Hinsicht auf den Verdienst teilweise sehr ungleich behandelt werden.
Immer wenn über exorbitante Gehälter diskutiert wird, fällt – typisch deutsch – das Wort „Neiddebatte“. Ist da etwas dran? Wir fragen einen Beneideten.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal