Für die Neupräsentation wurden sinnvollerweise etliche Werke aus den jüngst zurückliegenden Ausstellungen angekauft. Bis auf Weiteres zu sehen.
Überraschende Wendungen, assoziative Verknüpfungen sowie der Einsatz von Materialien und Techniken, die oft in Kontrast zu Motiv und Werktitel stehen – dieses Konzept verfolgt der Kölner Künstler, dessen Ausstellung bis zum 30. September zu sehen ist.
Missbrauchsfälle und -prävention im Bereich Sport – die Kinderbuchautorin zeigt, wie schwer und gleichzeitig wichtig es ist, darüber zu sprechen.
Die Deutsche Oper am Rhein zeigt ab dem 17. September in einer Übernahme aus Genf eine radikal minimalistische Deutung von Michael Thalheimer.
Seit 2001 gegründete Wuppertaler Intitiative für Demokratie und Toleranz klärt über Rechtsextremismus, Rassismus und Antifeminismus auf und fördert die Sensibilität und Wehrhaftigkeit der demokratischen Zivilgesellschaft.
Befeuert von der enthusiastischen Baltin Mirga Gražinytė-Tyla besitzt diese Produktion von Mahlers Zweiter das Potential für ein anrührendes Konzerterlebnis. Am 11. September zu hören.
In einer unscheinbaren Gasse brodelt die Vision einer besseren Welt. Geschichten, die inspirieren und zeigen: Veränderung beginnt im Kopf. Und wer keine Visionen hat, hat ein echtes Problem.
Eine magische Begegnung als Lehrstück über die Existenz. Die Inszenierung an der Oper Wuppertal verbindet bewundernswerte gesangliche und musikalische Leistungen mit erschütternden Schlüsselszenen.
Nicht nur ostasiatische Popmusik, auch die Comicform Manga erfreut sich nicht ausschließlich, aber besonders unter jugendlichen Leser:innen weiter wachsender Beliebtheit.
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