Liebe, Enttäuschung und Schmerz: Friedrich Schillers „Kabale und Liebe“ diente als Vorlage für die Oper, die am 4. März Premiere in Köln feiert.
Idealisierung einer Kesselflickerstochter, Anklage bürgerlicher Moral oder Liebesmythos? Ab dem 26. Februar wird Nigel Lowery auf diese Frage antworten.
Zeichenhafte Lichtachsen an peripheren Orten: Mit „monheim_cube“ bringt Mischa Kuball die urbane Szenerie zum Leuchten.
Die Neuerscheinung der Hamburger Kinderbuchautorin wärmt mit einer aufmunternden Botschaft kalte Winterherzen und lädt zu gemütlichen Lesestunden ein.
Am 24. Februar kann der mannigfaltigen Stimme der dänischen Jazz-Musikerin gelauscht werden, die weiblichen Komponistinnen ihren berechtigten Platz einräumt.
Der Modellhof kultiviert seit 2016 Kreislaufwirtschaft und lehrt alternative Gestaltungs- und Anbaumethoden.
Auf seine Weise hat der Komponist dazu beigetragen, dass wir Tanzproduktionen der Freien Szene immer öfter wie bewegliche Installationen erleben.
Deutliches Zeichen sind unter anderem die Debatten um toxische Arbeitsverhältnisse und neue vertraglich fixierte Verhaltenscodices.
Ein Jahr Sartre im Dortmunder Studio und immer noch volle Hütte. Kein Existenzialismus, wenn die romantische Liebe Tote erweckt. Die nächste Aufführung ist am 15. Februar.
Fahrradfahren ist gut! SUV-Fahren aber auch – jedenfalls solange es trotz besseren Wissens erlaubt ist. Oder doch nicht? Retten kann uns sowieso nur Tatkraft – meint unsere Glosse.
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