Orte, Menschen, kaputte Lebens- und alte Weiterlebensentwürfe: Der Sammelband „Was wir filmten – Filme von ostdeutschen Regisseurinnen nach 1990“ ermöglicht eine generationsübergreifende Film- und Kulturgeschichte der Wendezeit.
Von „Sador“ zu „Terminator“ und „The Walking Dead“: Die in diesem Jahr in Locarno ausgezeichnete Gale Anne Hurd hat das „Female Empowerment“ im Kino quasi erfunden.
Der neue Film „The Dead Don’t Die“ von Regisseur Jim Jarmusch läuft ab dem 11. Juni in den Kinos. Das die Erfolgsgeschichte Jarmuschs eng mit Deutschland verbunden ist, wissen wohl die Wenigsten.
Der 1949 geborene Holzapfel erschuf in und um Düsseldorf eine neue Filmkunstszene, die sich programmatisch und atmosphärisch gegen das Kommerzkino stemmte.
Mit „Good Morning, Vietnam“ und „Der Club der toten Dichter“ wurde Robin Williams zum großen und zeitlosen Tragikomiker.
Erstmals beschäftigt sich ein deutschsprachiges Buch mit der kompletten Rezeptionsgeschichte der „Don Camillo und Peppone“-Filme mit Fernandel und Gino Cervi.
Der Todestag des genialen spanischen Filmemachers Luis Buñuel wiederholt sich am 29. Juli zum 30. Mal. Eine Rückschau auf ein Werk der besonders ausdrucksstarken Bilder.
Nach seinen Jahren als Gouverneur Kaliforniens ist Arnold Schwarzenegger zurück auf der Leinwand – und lässt sein bisheriges Leben in einem Buch detailliert Revue passieren.
In der 50jährigen Bond-Geschichte ist er nach wie vor einer der schillerndsten Gegenspieler des Agenten – aber Gert Fröbe war weit mehr als nur „Goldfinger“.
In seinen Memoiren erzählt der „Traumschiff“-Kapitän, wie er eine Hollywood-Karriere in den Wind schlug, um öfter bei seiner Familie zu sein.
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