Eine Nacht des Jahres 1979. Mit ihrer Super-8-Kamera warten sechs Jugendliche auf einen heranfahrenden Zug. Sie wollen ein paar unheimliche Szenen für ihren selbstgedrehten Zombiefilm in den Kasten kriegen. Doch dann passiert ein schrecklicher Unfall... J.J. Abrams’ „Super 8“ ist neben...
An einem strengen Jungeninternat ermuntert der neue Englischlehrer die Schüler, aufs Lehrerpult zu steigen, um eine andere Perspektive zum Leben zu bekommen. Die Gesichter der angehenden Mediziner, Juristen und Bänker schauen überrascht, verständnislos, verächtlich.
Die ersten Bilder, die Wesley Earl Craven am 1. und 2. Oktober 1971 in Westport, Connecticut, für das Kino inszeniert, spielen im Haus einer durchschnittlichen amerikanischen Familie. Die gerade 17 Jahre alt gewordene Mari Collinwood duscht, liest in ihrem Zimmer mit Blümchentapete die Glückwunschkarten, geht zu den Eltern ins Wohnzimmer.
Joachim Kramp und Gerd Naumann werfen in ihrem Buch „Die Jerry Cotton-Filme: Als Jerry Cotton nach Deutschland kam“ einen umfangreichen Rückblick auf die Reihe um den FBI-Agenten.
Hierzulande dürfte sein Name nur eingefleischten Filmfans ein Begriff sein, und doch kann wohl jeder mit seinem Gesicht etwas anfangen, der auch mal klassische Komödien der 50er und 60er Jahre schaut: Terry-Thomas. Vor genau 100 Jahren, am 14. Juli 1911, kam er unter dem bürgerlichen Namen Thomas Terence Hoar-Stevens als viertes von fünf Kindern...
Ein Nachruf auf Peter Falk gerät unweigerlich zum Nachruf auf seine bekannteste Figur. 69 Mal spielte er zwischen 1968 und 2003 den Lieutenant Columbo, hierzulande mit dem Titel „Inspektor“ versehen. Der ewig zerknitterte Trenchcoat und das abgegriffene Notizbuch gehörten genauso zur Standardausrüstung der Figur wie...
Die dummen Streiche der Männer: Mit seinen "Hangover"-Filmen katapultiert der 1970 geborene Todd Phillips die Muster der „guten alten Teenager- und Sexkomödien“ zurück an die Spitze der internationalen Kinocharts.
Im selben Jahr wie Stanley Kubricks schwarze Satire „Dr. Strangelove“ („Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben“) spielte Sidney Lumet das Motiv des unbeabsichtigt ausgelösten Atomkriegs in dokumentarisch anmutender Schwarz-Weiß-Fotografie bis zur bitteren Schlusskonsequenz radikal durch.
Viel wurde nach dem frühen Tod Bernd Eichingers über seine Bestsellerverfilmungen geschrieben, die riesige Lücke, die er hinterlässt, seinen Sinn für deutsche Themen, seine testosterongesteuerte Suche nach erfolgsversprechenden Stoffen.
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