Am bekanntesten ist der 1981 in London geborene Ben Barnes für seine Interpretation des Prinzen Kaspian in den Verfilmungen der „Chroniken von Narnia“. Deren dritter Teil, „Die Reise auf der Morgenröte“, kommt bei uns im Dezember in die Kinos.
Mit 24 Jahren gab Hannelore Hoger 1965 ihr Debüt vor der Kamera. Im Laufe der Jahrzehnte ist sie zu einer der beliebtesten und bekanntesten deutschsprachigen Schauspielerinnen aufgestiegen. Neben Rollen in Kinoklassikern wie „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ oder „Rossini“ kennt man sie insbesondere durch ihre Titelrolle in den rund dreißig „Bella Block“-Fernsehfilmen. Nun ist sie an der Seite einer internationalen Besetzung im aufwändigen Kinoepos „Henri 4“ in der Paraderolle als Königinmutter Katharina de Medici zu sehen.
1979 in Köln geborene Katharina Schüttler schon 2002 den Förderpreis Deutscher Film für „Sophiiiie!“ und vier Jahre darauf den Günter- Strack-Fernsehpreis. Auch ihre Bühnenrollen wurden prämiert: Für „Hedda Gabler“ bekam sie den Faust-Theaterpreis und wurde 2006 von „Theater heute“ zur „Schauspielerin des Jahres“ gewählt.
Mit gerade mal 19 Jahren zählt er bereits zu den großen Schauspielhoffnungen Deutschlands. 2006 spielte David Kross unter Detlev Buck in „Knallhart“ seine erste Hauptrolle und sorgte damit auf der Berlinale für Furore. Es folgten die Titelrollen in der Otfried-Preußler- Verfilmung „Krabat“ von Marco Kreuzpaintner und in der Bernhard-Schlink-Adaption „Der Vorleser“.
Als Sohn der Schauspieler Monica Bleibtreu und Hans Brenner scheint dem 1971 in München geborenen Wahl-Hamburger das Talent bereits in die Wiege gelegt worden zu sein. Nach ersten Kinderrollen und einer internationalen Schauspielausbildung kam für Moritz Bleibtreu Mitte der 1990er Jahre der Durchbruch mit Filmen wie „Knockin’ On Heaven’s Door“, „Lola rennt“ oder „Das Experiment“.
In über 80 Film- und Fernsehrollen hat die 1954 im thüringischen Suhl geborene Corinna Harfouch bislang ihre enorme Wandlungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Erste Erfolge feierte sie noch in der DDR auf der Theaterbühne, nach der Wende wurde sie schnell zu einem gesamtdeutschen Star.
Durch seine Rollen in „Kleine Haie“ und „Der bewegte Mann“ wurde er Anfang der 1990er Jahre zum Publikumsliebling. Mittlerweile ist Armin Rohde aus der deutschen Kinoszene nicht mehr wegzudenken. Nach knapp einhundert Film- und Fernsehauftritten in solch unterschiedlichen Werken wie dem Zeitgemälde „Marlene“, dem Kultfilm „Lola rennt“ oder den erfolgreichen Kinderfilmen „Der Räuber Hotzenplotz“ und „Herr Bello“...
Als Mitglied einer Tanztheatergruppe in Berlin wurde die 1984 ebenda geborene Karoline Herfurth im Alter von elf Jahren von einem Talentscout entdeckt. Ihr Kinodebüt im Jahr 2000 war direkt ein großer Publikums- und Kritikererfolg: „Crazy“ von Hans-Christian Schmid nach dem Roman von Benjamin Lebert. Auch mit „Mädchen, Mädchen“ (2001) und dessen drei Jahre später entstandener Fortsetzung konnte Herfurth weitere Erfolge für sich verbuchen.
In „Chéri“, dem neuen Film von Stephen Frears, spielt er den jungen Liebhaber von Michelle Pfeiffer. Damit könnte dem 1981 geborenen Engländer Rupert Friend der Durchbruch gelingen. Der Lebensgefährte von Keira Knightley („Fluch der Karibik“) hatte zuletzt in „Der Junge im gestreiften Pyjama“ und „Die letzte Legion“ vor der Kamera gestanden.
Anna Brüggemann, Jahrgang 1981, bewarb sich im Alter von 15 Jahren bei einer Castingagentur in ihrer Heimatstadt München. Schon im selben Jahr stand sie erstmals vor einer Kamera und hat seitdem in Filmen wie „Oktoberfest“, „Mitfahrer“ und „Warten auf Angelina“ einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
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