Im letzten Monat beschloss der Landtag in Düsseldorf, dass Städte zukünftig Namenszusätze auf ihre Ortsschilder schreiben lassen können. Kaiserstadt Aachen, Domstadt Köln, Meisterstadt Dortmund … Nun möchten viele hiesige Lokalpolitiker flächendeckend gelbe Schilder anbringen lassen, auf denen „Schwebebahnstadt Wuppertal“ zu lesen ist. Wer jetzt wieder meckert, dass dieser Plan eine völlig unnütze Verschwendung von Steuergeldern bedeuten würde, dem sei ein Blick Richtung Norden empfohlen. In Bochum stehen allen Ernstes Schilder, auf denen ist zu lesen: „Feuerwehrzufahrt – Stadt Bochum – Die Oberbürgermeisterin“. Was, liebe ähnlich verschuldete Bochumerinnen und Bochumer, wird geschehen, wenn die Amtszeit eurer OB endet und sich keine weitere Frau findet, die diesen Höllenjob übernimmt? Wird dann ein Mann diskriminiert, oder wandern Tonnen von nützlichen Hinweisschildern auf den Schrott?
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