Jetzt wird es eng für die Piraten in Wuppertal. Kaum hatten die Demoskopen ihnen landes- und bundesweit Traumwerte prognostiziert, verabschiedete das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf, der der Bundeswehr den Einsatz gegen sie auf eine Distanz von bis zu zwei Kilometern ins Landesinnere gestatten soll. Wer Wuppertal kennt, weiß, dass alle wichtigen Punkte der Stadt nah am Wasser gebaut sind. Wo also sollen die Piraten noch hin? Bleibt ihnen nur noch das Exil in Nächstebreck, Ronsdorf und Katernberg? Oder lassen es die politischen Freibeuter drauf ankommen und riskieren, dass die Luftwaffe ihre Infostände beschießt und dabei Kollateralschäden in Kauf nimmt? Friendly Fire vor dem Historischen Rathaus in Elberfeld? Oberst Georg Klein hatte in Kunduz 2009 ja ein ähnlich semiprofessionelles Händchen bewiesen. Noch ist das Gesetz nicht verabschiedet. Könnte Hans-Christian Ströbele nicht eine wackere Rede im Bundestag halten? Vielleicht finden sich auch ein paar Dissidenten in der Regierungskoalition. Wolfgang Bosbach, übernehmen Sie! Es geht um den Frieden in unserer Stadt.
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