Die Künstlerin Klaudia Anosike in der engels-Nahaufnahme...
Engels‘ Vater berichtet seinem Sohn von der günstigen Auftragslage des Unternehmens Ermen & Engels in Deutschland.
Zum Start des Engelsjahres gab es am 15.2. im Opernhaus ein großes Programm mit viel Prominenz und den Sinfonikern – und auch etwas Skepsis, ob denn eine Stadtfeier einen Rebellen nicht entpolitisiert. Nicht nur historisch gab es bei allem fein gewählten Genuss auch kritische Töne.
Hellwach trotz schräger Idee: Die Gründung von „Insel e.V.“ ist abgeschlossen. Rechtliches und Organisatorisches wurde erarbeitet, aber einen Ort einzunehmen klappt manchmal am besten durch gemeinsames Aufwachen.
Für das Zusammenleben und die Umwelt sollen Autos draußen bleiben. Am 30.1. fand ein Planungstreffen statt.
Die Künstlerin Lena Mai Merle in der engels-Nahaufnahme...
Mutter Elisabeth berichtet von einem Feuer in der Engelskirchener Fabrik und einem Hochwasser der Wupper.
August Gebert macht sich Ende 1848 Gedanken darüber, wie man künftige Revolutionen besser organisieren kann.
In vielen deutschen Städten hakt die Verkehrswende noch – auch in Wuppertal. Die Situation des ÖPVN könnte sich hier sogar noch verschlechtern.
Wie politisch will die Stadt ihren berühmten Bürger feiern? Bei Engels2020 verbindet das Thema „Arbeit“ ein vielfältiges Programm unter anderem aus Performances, Tagungen und Filmen. Eine kommentierte Auswahl.
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