Der Journalist Conrad Schmidt berichtet Engels von den Reichstagswahlen des Jahres 1890, die für die Sozialdemokratie sehr erfolgreich verlaufen sind.
Wilhelm Liebknecht will Deutschland verlassen und sich in England eine neue Existenz aufbauen. Er fragt Engels um Rat.
Gregor Eisenmann führt uns experimentell durch die verschiedensten Kunstrichtungen, ohne dabei je den persönlichen Stil einzubüßen.
Die dreizehn Fotos, die für gut eine Woche in der Elberfelder „Hebebühne“ hängen, sind zwar das Werk von Flüchtlingskindern, Neu-Wuppertalern also, teils vielleicht nur zeitweiligen. Dennoch: Es geht um die Stadt als subjektiven Lebensmittelpunkt der 10- bis 14-Jährigen, und das fokussiert nicht zwangsläufig den Migrationshintergrund.
Hermann Schlüter informiert Engels über den Stand der Arbeiterbewegung in den USA. Die Lage dort erscheint ihm wenig erfreulich.
Sylvie Hauptvogel verarbeitet den Alltag in Installationen, Objekten und Performances.
Skulpturkünstler und Maler Georg Janthur im Portrait.
Die herzlichsten Glückwünsche zum neuen Jahr von Natalie Liebknecht. Trotz „aufrichtiger Verehrung u. Freundschaft“: Man bleibt beim „Sie“.
Mit einem starken Rundumschlag geht die Reihe „Sound of the City“ an den Start: Klassik-Ensemble wie freie Szene empfahlen im Schauspielhaus Wuppertal als utopische Stadt.
Humorig und entspannt kam das Gespräch daher, bei dem Cartoonist André „POLO“ Poloczek, bekannt von engels bis Titanic, auf Eins-Live-Chef Jochen Rausch traf. Die beiden Freunde boten dem gut gelaunten Publikum einen Abend.
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