Entstanden ist ein berührendes Werk, in dem sich zahlreiche Signale des Friedens und Zusammenhalts finden.
Emma Adler kuriert einen psychischen Zusammenbruch aus. Ihr Mann Victor ist bei ihr. Damit die Geldsorgen den beiden nicht über den Kopf wachsen, unterstützt sie Engels finanziell.
Eduard Bernstein berichtet von der Beisetzung des alten Revolutionärs Johann Philipp Becker, der immerhin an Altersschwäche gestorben ist und nicht im Barrikadenkampf.
Karl Kautsky ist unzufrieden mit August Bebel, dem er eigentlich politisch nahesteht: Er hätte rigoroser gegen den Reformisten Georg von Vollmar vorgehen sollen.
Und wieder hemmen fiese Karbunkeln Marx bei der Arbeit an seinem Hauptwerk „Das Kapital“. Immerhin kann er bei einem Kapitel auf ein älteres Werk von Engels zurückgreifen.
Louis Kugelmann berichtet von einem Prozess, in dessen Verlauf besonders perfide Methoden der Ausbeutung von Heimarbeiter/innen aufgedeckt wurden.
Elise Engels, Friedrichs Mutter und seit sechs Jahren Witwe, ist wieder wohlauf und berichtet von den geschäftlichen Vorhaben ihrer Schwiegersöhne.
Marx ist gesundheitlich angegriffen. Was ihn am meisten sorgt, ist, dass er deshalb sein neuestes Buch – Das Kapital – nicht rechtzeitig fertig stellen kann.
Als Zeichen gegen Putins Angriffskrieg in der Ukraine: In nur drei Tagen hatte Ehrenamtler Dirk Kästel (Kunst hilft geben e.V.) das Event mit zahlreichen Musikern und Rednern von der Idee zur Realisation gebracht.
Putins Einmarsch in die Ukraine ist der Paukenschlag, der auch die Letzten weckt, die bisher noch an seine demokratische Gesinnung glaubten.
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