Mutter Engels gibt gute Tipps, wie man Rheumatismus behandeln kann, und hält Engels in familiären Dingen auf dem Laufenden.
Filmische Bilder über Sprache: In „Federding“ erzählen Tianlin Xu und Kim Münster von den Mühen der Zuwanderung. In der Stadtbibliothek erprobte die „Living Library“ zudem, wie sich anders darüber reden lässt.
Am 16. Oktober war die Grünen-Politikerin anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des UN-Beitritts Deutschlands zu Besuch in Bonn und stellte sich den Fragen der circa 100 geladenen Gäst:innen, darunter auch Schüler:innen und Studierende.
Entstanden ist ein berührendes Werk, in dem sich zahlreiche Signale des Friedens und Zusammenhalts finden.
Emma Adler kuriert einen psychischen Zusammenbruch aus. Ihr Mann Victor ist bei ihr. Damit die Geldsorgen den beiden nicht über den Kopf wachsen, unterstützt sie Engels finanziell.
Eduard Bernstein berichtet von der Beisetzung des alten Revolutionärs Johann Philipp Becker, der immerhin an Altersschwäche gestorben ist und nicht im Barrikadenkampf.
Karl Kautsky ist unzufrieden mit August Bebel, dem er eigentlich politisch nahesteht: Er hätte rigoroser gegen den Reformisten Georg von Vollmar vorgehen sollen.
Und wieder hemmen fiese Karbunkeln Marx bei der Arbeit an seinem Hauptwerk „Das Kapital“. Immerhin kann er bei einem Kapitel auf ein älteres Werk von Engels zurückgreifen.
Louis Kugelmann berichtet von einem Prozess, in dessen Verlauf besonders perfide Methoden der Ausbeutung von Heimarbeiter/innen aufgedeckt wurden.
Elise Engels, Friedrichs Mutter und seit sechs Jahren Witwe, ist wieder wohlauf und berichtet von den geschäftlichen Vorhaben ihrer Schwiegersöhne.
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