Joes Mutter muss noch einmal in ihr Büro wegen einer Akte. Dann verstreicht die Zeit und allmählich beginnen sich der 13-Jährige und sein Vater, ein örtlicher Richter, Sorgen zu machen. Als sie schon das Reservat durchstreifen – denn Louise Erdrichs Roman „Das Haus des Windes“ spielt 1988 in der Welt der nordamerikanischen Indianer – sehen sie die Mutter im Auto vorbeifahren. Seltsam abwesend wirkt sie, und dann sehen die beiden, dass sie schwer verletzt ist. Joes Mutter wurde vergewaltigt, wie auch eine zweite junge Frau, von der sich jede Spur verliert.
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