Das Wuppertaler Schauspiel bringt ab dem 21. Mai eine die aktuellen Ereignisse in der Ukraine berücksichtigende Fassung des Dramas von Anton Tschechow auf die Bühne.
Zombies und Zeitmaschinen – Jenke Nordalm inszeniert das Stück vom uruguayischen Autor Gabriel Calderón in Wuppertal. Noch am 28. Mai zu sehen.
Dreimal der Horror der Selbstausbeutung. Das Stück der israelischen Autorin Sivan Ben Yishai ist ab dem 24. April wieder zu sehen.
Ein Ort der Begegnung sollen sie sein: Kern der Ruhrfestspiele ist der internationale künstlerische Austausch. Wir sprachen mit Olaf Kröck, dem Intendanten des Theaterfestivals.
Bringt absolute Kontrolle Schutz oder Beschränkung? Solche Fragen spielen hinein in Falk Richters Drama „Im Ausnahmezustand“. Julia Wolff, Schauspielerin und nun zum zweiten Mal Regisseurin, zeigt ein Kammerspiel der Kälte.
Shakespeare im Land der Raketenwürmer? Regisseurin Maja Delinić inszeniert den Klassiker als überaus witzige Kostümwechselorgie.
Wagner in Wuppertal: Drehbuchautor und Regisseur Nuran David Caliș spricht über die Beziehung zu dem Komponisten und gewährt Einblicke in seine erste klassische Opernproduktion.
Was wird von Europa bleiben? Nicolas Stemanns Zürich-Inszenierung von Friedrich Dürrenmatts Stück feiert am 2. März im Schauspielhaus Premiere.
Die Regisseurin inszeniert Shakespeares wohl meistgespieltes Stück auf reduzierter Bühne. Im Interview spricht sie über die Verbindung von Fantasie, Sprache und Bühnenbild.
Peter Wallgram inszeniert Karl Schönherrs Stück als herrlich knallbuntes Geschlechterdrama, das ab Ende Januar zu sehen ist.
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