Das Label randomTrigger und der Visual Artist Gregor Eisenmann spüren in einer Verbindung von Lesung und Sound-Video-Performance den Feinheiten und Fallstricken (non-)verbaler Kommunikation nach.
Das Tanztheater Wuppertal zeigt einen Pina-Bausch-Klassiker neu: „Le sacre du printemps“. Zur Probe ging es bis nach Afrika: Die Ecole des Sables im Senegal ist Kooperationspartner einer Produktion, die neue Wege einschlägt.
Schaurig, wenn die Hoffnung versagt, denn die wilde Elbe nimmt erst einmal nicht jeden.
Wer kennt noch Pulau Bidong? Jenke Nordalm inszeniert Thomas Köcks Stück „Atlas“ gegen das Verschwinden von Schuld in der Geschichte.
Wenn das Paketzentrum im Chaos versinkt, findet sich experimentelles Musiktheater für das 21. Jahrhundert.
Regisseurin Barbara Büchmann lässt die Fragmente ruhig laufen. Ohne Pathos lässt sie Isa eintreten auf den parabolischen Weg durch eine Welt, die langsam zu verschwinden scheint.
Grandiose Musik und ein überaus spielfreudiges Ensemble: Das Stück feierte Premiere Theater am Engelsgarten und spielt im Dezember im Opernhaus.
Das Stück „Die Schutzbefohlenen“ von Heiner Bontrup bringt eine breite Schau ins Opernhaus, die Else Lasker-Schüler als Geflüchtete in den Blick nimmt. Unterstützt von zahlreichen Mitteln und Akteuren lässt der Abend keinen Zweifel: Flucht ist „ein Menschheitsthema“.
Im existenzialistischen Lehrstück „Das Missverständnis“ von Albert Camus zeigt sich, das Pseudonyme tödlich sein können.
Interview über die Inszenierung von 'Das Missverständnis' aus dem Jahr 1943. Am Ende sind fast alle tot. Regisseur Martin Kindervater inszeniert aktuell im Wuppertaler Theater am Engelsgarten das Drama von Albert Camus.
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