Droben dröhnen drohend die Drohnen? Noch nicht ganz. Aber in Christoph Nußbaumeders neuem Stück wird die mögliche Zukunft auf die gegenwärtige Bühne gebracht.
Wie anarchisch ist der Zufall? Cages Auseinandersetzung mit der europäischen Oper bringt alte und neue Formen zusammen.
Die Emanzipation der Technik: „Im Schatten kalter Sterne“ behandelt „alles, was die Menschen schon immer bewegt hat“ – samt Killerdrohnen.
Ein Underwater-Roadmovie: Glanzstoff, die der Wuppertaler Akademie der inklusiven Künste, zeigt das persische Märchen „Der kleine schwarze Fisch“ von Samad Behranghi im Wuppertaler Theater am Engelsgarten.
Längst Kult: Einmal im Monat ist es möglich die Dante-Inszenierung von Johann Kresnik in der Wuppertaler Oper zu sehen.
Kein Ausweg aus der Tretmühle. Mirjam Loibl inszeniert John Osbournes schmerzhaft realistisches Gesellschaftsdrama losgelöst von Zeit und Raum.
Zwischen Hitler und Traumschiff: Kristin Trosits inszeniert ein Schauspielkunst-Double-Feature von Theresia Walser.
Heinrich von Kleist’s Drama ist in der Wuppertaler Oper ein Prozess um Gummi-Steingut.
Was für ein Auftakt in der Bochumer Jahrhunderthalle: Christoph Marthaler inszeniert bei der Ruhrtriennale Charles Ives‘ „Unvollendete“ in einem flächigen Anna-Viebrock-Sujet.
Kulturelle Kontinuität in Wuppertal: Thomas Braus hat seinen Job überzeugend gemacht. Er bleibt also Intendant und stellt seinen neuen Spielplan vor.
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