Ein Underwater-Roadmovie: Glanzstoff, die der Wuppertaler Akademie der inklusiven Künste, zeigt das persische Märchen „Der kleine schwarze Fisch“ von Samad Behranghi im Wuppertaler Theater am Engelsgarten.
Längst Kult: Einmal im Monat ist es möglich die Dante-Inszenierung von Johann Kresnik in der Wuppertaler Oper zu sehen.
Kein Ausweg aus der Tretmühle. Mirjam Loibl inszeniert John Osbournes schmerzhaft realistisches Gesellschaftsdrama losgelöst von Zeit und Raum.
Zwischen Hitler und Traumschiff: Kristin Trosits inszeniert ein Schauspielkunst-Double-Feature von Theresia Walser.
Heinrich von Kleist’s Drama ist in der Wuppertaler Oper ein Prozess um Gummi-Steingut.
Was für ein Auftakt in der Bochumer Jahrhunderthalle: Christoph Marthaler inszeniert bei der Ruhrtriennale Charles Ives‘ „Unvollendete“ in einem flächigen Anna-Viebrock-Sujet.
Kulturelle Kontinuität in Wuppertal: Thomas Braus hat seinen Job überzeugend gemacht. Er bleibt also Intendant und stellt seinen neuen Spielplan vor.
Auch in diesem Container wird geschwommen – um jedes Leben. Martin Kindervater inszeniert im Theater am Engelsgarten.
Auch Wunder sind nicht immer billig zu haben. Schirin Khodadadian inszeniert das Psychogramm eines Größenwahnsinnigen mit Thomas Braus, Philippine Pachl und Stefan Walz.
Blöderweise steckt der Geist noch im Körper. Und der ist bekanntlich schwach. Anne Leppers „Mädchen in Not“ in Wuppertal.
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