Das Projekt „EchoSpore“ der Hochschule für Musik und Tanz Köln holt Helmut Bielers Oper über die NS-Zeit auf die Bühne.
Wuppertal feiert den 150. Geburtstag von Else Lasker-Schüler ein ganzes Jahr lang – unter anderem mit diesem kunstformübergreifenden Stück.
Ein Dialog aus Goethes Faust und Else Lasker-Schüler ist das Stück in den Riedel-Hallen. Die israelische Regisseurin Dedi Baron und Intendant Thomas Braus im Gespräch.
Eine grandiose Choreografie lenkt die Abläufe und Grausamkeiten bei einem unentwegt grollenden Soundtrack, der Schlachtenlärm und hilflose Schreie wie Nebel über den Raum bläst.
Missglückte Kopulationen und triebhafte Gefühle zeichnet „Der Drang“ nach Franz Xaver Kroetz aus.
Droben dröhnen drohend die Drohnen? Noch nicht ganz. Aber in Christoph Nußbaumeders neuem Stück wird die mögliche Zukunft auf die gegenwärtige Bühne gebracht.
Wie anarchisch ist der Zufall? Cages Auseinandersetzung mit der europäischen Oper bringt alte und neue Formen zusammen.
Die Emanzipation der Technik: „Im Schatten kalter Sterne“ behandelt „alles, was die Menschen schon immer bewegt hat“ – samt Killerdrohnen.
Ein Underwater-Roadmovie: Glanzstoff, die der Wuppertaler Akademie der inklusiven Künste, zeigt das persische Märchen „Der kleine schwarze Fisch“ von Samad Behranghi im Wuppertaler Theater am Engelsgarten.
Längst Kult: Einmal im Monat ist es möglich die Dante-Inszenierung von Johann Kresnik in der Wuppertaler Oper zu sehen.
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