Auch in diesem Container wird geschwommen – um jedes Leben. Martin Kindervater inszeniert im Theater am Engelsgarten.
Auch Wunder sind nicht immer billig zu haben. Schirin Khodadadian inszeniert das Psychogramm eines Größenwahnsinnigen mit Thomas Braus, Philippine Pachl und Stefan Walz.
Blöderweise steckt der Geist noch im Körper. Und der ist bekanntlich schwach. Anne Leppers „Mädchen in Not“ in Wuppertal.
Kasper, der ewige Rebell ist wieder da. Widerstand sei heute nämlich notwendig, findet die Leiterin des Figurentheaterfestivals Fidena (9.-18. Mai) zum 60-jährigen Jubiläum.
Was gestern noch wie ein Märchen klang, kann heute schon Wirklichkeit sein. Nils Voges und „sputnic" inszenieren Fritz Langs „Metropolis“ in der Essener Casa um, versuchen dabei auch ein Reenactment der damaligen Produktionsprozesse.
Zeitsprung in die Normalität mit dem Lustspiel von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby aus dem vorletzten Jahrhundert.
Lore Stefanek inszeniert Boulevard zwischen Straftat und Rache. Kann Empathie Rücksichtslosigkeit bekämpfen?
Wenn das Böse zum Guten mutiert: Gleiche Biografie, dieselbe Obsession, abgefackelte Opfer bei Frisch und Bradbury.
Eine Fantasiewelt voller Schrecken, von Jean Genet. In die Kleidung ihrer Hausherrin gehüllt, spielen die Dienstmädchen schön und reich, mächtig oder devot. Sie wollen ausbrechen aus ihren Rollen und Verhältnissen.
In der Bandfabrik befasst sich eine szenische Lesung mit dem Angstthema Demenz. Während Poetry-Slammer Torsten Sträter Komik in der Banalität der Dinge findet, erzählt der Film „Blind & hässlich“ eine ungewöhnliche Liebesgeschichte.
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