Kein Ausweg aus der Tretmühle. Mirjam Loibl inszeniert John Osbournes schmerzhaft realistisches Gesellschaftsdrama losgelöst von Zeit und Raum.
Zwischen Hitler und Traumschiff: Kristin Trosits inszeniert ein Schauspielkunst-Double-Feature von Theresia Walser.
Heinrich von Kleist’s Drama ist in der Wuppertaler Oper ein Prozess um Gummi-Steingut.
Was für ein Auftakt in der Bochumer Jahrhunderthalle: Christoph Marthaler inszeniert bei der Ruhrtriennale Charles Ives‘ „Unvollendete“ in einem flächigen Anna-Viebrock-Sujet.
Kulturelle Kontinuität in Wuppertal: Thomas Braus hat seinen Job überzeugend gemacht. Er bleibt also Intendant und stellt seinen neuen Spielplan vor.
Auch in diesem Container wird geschwommen – um jedes Leben. Martin Kindervater inszeniert im Theater am Engelsgarten.
Auch Wunder sind nicht immer billig zu haben. Schirin Khodadadian inszeniert das Psychogramm eines Größenwahnsinnigen mit Thomas Braus, Philippine Pachl und Stefan Walz.
Blöderweise steckt der Geist noch im Körper. Und der ist bekanntlich schwach. Anne Leppers „Mädchen in Not“ in Wuppertal.
Kasper, der ewige Rebell ist wieder da. Widerstand sei heute nämlich notwendig, findet die Leiterin des Figurentheaterfestivals Fidena (9.-18. Mai) zum 60-jährigen Jubiläum.
Was gestern noch wie ein Märchen klang, kann heute schon Wirklichkeit sein. Nils Voges und „sputnic" inszenieren Fritz Langs „Metropolis“ in der Essener Casa um, versuchen dabei auch ein Reenactment der damaligen Produktionsprozesse.
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