Freue dich, oh Christenheit. Alle Jahre wieder. Doch am Ende stehen immer Erschöpfung, Familienstreit und defekte Geschenke. Das ist bei Belinda und Neville Bunker nicht anders.
Es erfordert eine ungewöhnliche Produktion und Bühnenarbeit, beschreibt Tilman Hecker die Vorgehensweise an der Mozart-Oper „Die Gärtnerin aus Liebe“. „Zunächst kommt das Ganze, und anschließend geht es deduktiv in die Details.“
Tanzende Paare begleiten die Zuschauer auf der Bühne bei der Platzsuche. Videogenerierte Türen wackeln dort auf richtigen Durchgängen, die zusätzlich noch auf Rollen stehen und damit das Objekthafte des Bühnenbildes unterstreichen.
Intendant Johannes Weigand bringt Bewegung in die Bühnen-Hitparade der vorweihnachtlichen Lieblingsstücke. Sind es anderenorts Klassiker, die für große Resonanz sorgen, hält der Opernchef ein besonderes Bonbon parat.
Drei Clowns fahren mitten in einer verlassenen Bankfiliale in die Hölle. Zuvor haben sie sich noch über die aktuelle Entwicklung der Finanzkrise echauffiert, dass die kriminellen Verursacher mildernde Umstände für sich reklamieren.
Mit Giuseppe Verdis letzter Oper, von Johannes Weigand neu inszeniert, von Hilary Griffiths dirigiert, von Judith Fischer und Moritz Nitsche ausgestattet, gehen die Wuppertaler Bühnen gegen den Herbstblues an.
Dass Lars Emrich, Künstlerischer Leiter des Kinder- und Jugendtheaters Wuppertal, jetzt den „Räuber Hotzenplotz“ von Matthias Brandebusemeyer inszenieren lässt, hat mehrere Gründe – und alle sind einfach: „Es war das erste Stück, das vor 40 Jahren am Kinder- und Jugendtheater auf die Bühne gebracht wurde.
Wagner bleibt bis heute kontrovers. Einmal, weil er nie politisch korrekt ist. Außerdem geht es immer und ausschließlich um ihn selbst. „Man kann die Figur des Holländers durchaus als Selbstportrait verstehen.
Spontan, eigen, alternativ und gerne jenseits des Mainstreams organisiert das Team Sommerloch ihren gleichnamigen Veranstaltungsreigen. Im vergangenen Jahr erstmal rund um eine leer stehende Villa an der Friedrich-Ebert-Straße an den Start gegangen, gibt es in diesem Jahr eine Neuauflage.
„Jedes Jugendstück ist eine Herausforderung“, sagt Lars Emrich. Er muss es wissen, „Geheime Freunde“ ist seine zwölfte Inszenierung am Haus, davor hat der Regisseur und künstlerische Leiter des Wuppertaler Kinder- und Jugendtheaters unter anderem die „Tinten“-Trilogie Cornelia Funkes...
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