Unabhängig von Goethes Dramatisierung feierte die Faust-Interpretation des französischen Komponisten Gounod 1859 ihre Bühnenpremiere. Die Wuppertaler Neu-Inszenierung kann begeistern.
„Mephisto“ handelt vom Schauspieler Hendrik Höfgen, der sich in der NS-Zeit opportunistisch verhält und erfolgreich wird. Ab 8. März zu sehen.
Wer bei der Oper mit einer Vertonung von Goethes gleichnamiger Tragödie rechnet, liegt daneben. Das Werk basiert auf dem französischen Boulevardstück „Faust et Marguerite“. Ab 23. Februar zu sehen.
Von 1929 bis 1933 hatte das Wuppertaler Thalia-Theater unter der Leitung von Robert Riemer seine Blütezeit. Mit diesen vier Jahren beschäftigt sich die „Wupperetten-Revue“. Noch bis 13. Juli zu sehen.
Anders als in Goethes Vorlage steht in Charles Gounods Oper nicht das Gelehrtendrama, sondern die Dreiecksbeziehung zwischen Faust, Mephisto und Margarethe im Vordergrund. Ab 23. Februar zu sehen.
Das Solostück der Autorin und Anwältin Suzie Miller befasst sich mit patriarchalen Strukturen im Rechtssystem. Ab 25. Januar zu sehen.
In der Revue kommt 1929 die griechische Göttin Thalia einem Wuppertaler Theater zu Hilfe, das sich in finanziellen Schwierigkeiten befindet.
In Teresa Dopler Stück geht es um die subtil ausgetragenen Konflikte von drei Bergsteigern oder Bergsteigerinnen. Premiere am 7. Dezember.
„Hänsel und Gretel“ kehrt ins Opernhaus Wuppertal zurück. Die Inszenierung überzeugt mit starken Darstellern, bunten Kostümen und einem gelungenen Bühnenbild.
Andrea Schwalbachs Inszenierung von Richard Strauss‘ „Salome“ bietet eine ausgezeichnete schauspielerische und gesangliche Vorstellung. Noch im Oktober und Februar zu sehen.
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