Anja Kühnhold ist mit ihrer Inszenierung der komisch-fantastischen Oper von Otto Nicolais ein erfrischendes Spektakel gelungen. Noch an mehreren Terminen in diesem Jahr zu sehen.
In einem Hotel kurz vor der Schließung findet der junge Nachtportier einen Toten mit einem Schriftzug in der Brust. Im Interview spricht Schauspieler Thomas Ritzinger über seinen Roman und die Gemeinsamkeiten zwischen Schreiben und Theater.
Die Börse zählt zu den ältesten und größten soziokulturellen Zentren in Deutschland. Das Programm besteht u.a. aus Workshops, Arbeitsgruppen, Tänzen und Nachbarschaftstreffen.
Das Theater am Engelsgarten zeigt Georg Büchners Dramenfragment, das auf der wahren Geschichte des Mörders Johann Christian Woyzeck basiert. Ab 7. Juni zu sehen.
Wie im Mai üblich, haben die Wuppertaler Bühnen die Spielpläne ihrer drei Sparten für die kommende Spielzeit vorgestellt.
Der Verein Insel kümmert sich um ausgezeichnete kulturelle Vielfalt im Herzen Wuppertal-Elberfelds.
Senecas Tragödie nach dem antiken Phaedra-Mythos ist noch bis zum 5. Juli am Theater am Engelsgarten zu sehen.
Regisseur Manuel Schmitt gelingt es, die beiden Werke von Ethel Smyth und Arnold Schönberg dramaturgisch schlüssig miteinander zu kombinieren. Bis 18. Mai zu sehen.
Zum ersten Mal wendet sich Bamboo mit „Leonce und Lena“ einer klassischen Vorlage zu. Die Aufführung in der Färberei vereint Mut zu Improvisation und Modernisierung mit der Achtung vor dem Original.
Die Tragödie ist ab dem 27. April in einer neuen Bearbeitung zu sehen, die den Bezug der Handlung zur Natur herausstellt.
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