Nach der Niederlage der Revolution 1848/49 in Deutschland schießen die Zeitungsprojekte der deutschen Exilanten in Amerika wie die Pilze aus dem Boden. Engels soll mitarbeiten.
Alle Welt gratuliert zu Engels‘ 70. Geburtstag. So auch Richard Fischer aus Berlin. Doch die Freude wird getrübt durch den Tod Helene Demuths.
Was die deutschen Sozialisten perfekt beherrschen, nämlich das systematische Organisieren und Agitieren, geht den Franzosen völlig ab. Das jedenfalls meint August Bebel beobachtet zu haben.
Engels‘ Mutter übt – religiös verbrämt – zarte Kritik am revolutionären Lebensweg ihres Sohnes. Der Vater schickt Geld.
Eduard Bernstein verteidigt die von ihm geleitete Parteizeitung „Der Sozial-Demokrat“ gegen parteiinterne Kritiker.
Paul Singer berichtet über Licht und Schatten der sozialdemokratischen Parteipresse und über die Wirkung des 1. Mai auf die Bourgeoisie.
August Bebel, der Führer der SPD, berichtet über die als Umsturzvorlage bezeichnete Gesetzesnovelle und freut sich über ihr Scheitern im Reichstag.
Johann Jacob Klein konnte, obwohl gesundheitlich angeschlagen, den Auftrag von Engels erledigen. Und die Zeit, Engels‘ Broschüre zu lesen, hatte er auch.
Johann Baptist von Schweitzer vom Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein möchte Engels für ein Zeitungsprojekt gewinnen. Engels sagt zu.
„Das Kapital“ ist fast fertig, auch wenn zahlreiche Gebrechen Marx immer wieder an kontinuierlicher Arbeit hinderten.
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