Eduard von Müller-Tellering fühlt sich von Engels aus dem Deutschen Bildungsverein für Arbeiter in London herausgedrängt, dessen Mitglied er angeblich gar nicht ist. Komplizierte Materie.
Die Geschäfte des Unternehmens Ermen & Engels laufen momentan nicht gut. Eine wirtschaftliche Krise habe die Branche in Deutschland ergriffen, berichtet Elisabeth Engels ihrem Sohn.
Ferdinand Domela Nieuwenhuis steckt in einem Gewissenskonflikt: Soll er seinen Sohn vom Wehrdienst freikaufen, was möglich ist, aber dem Grundsatz der Gleichheit aller Bürger widerspricht?
Marx wundert sich, dass Engels so lange nichts hat von sich hören lassen, und ermahnt seinen Freund, ihm doch bald zu schreiben.
Wilhelm Liebknecht berichtet hier in aller Kürze vom sozialdemokratischen Parteitag in Halle, dem ersten nach Auslaufen des Sozialistengesetzes.
Engels, ein Teilnehmer der Revolution 1848/49, solle eine Rezension über ein soeben erschienenes Buch zu dieser Thematik schreiben – meint August Bebel.
Auf ärztliches Anraten verbringt Marx mehrere Wochen in Algier. Doch am Anfang ist das Wetter wenig mediterran.
Engels erhält eine Einladung zur Teilnahme am Parteitag der österreichischen Sozialdemokratie in Wien. Sollte er nicht kommen können, so möge er ein Grußwort schreiben.
Engels erhält eine Einladung, im Sommer zusammen mit seiner Vertrauten Louise Kautsky nach Österreich zu kommen und Victor und Emma Adler einen Besuch abzustatten.
Das renommierte Verlagshaus F. A. Brockhaus plant eine Neuauflage seines Konversationslexikons und bittet Engels, den ihn selbst betreffenden Eintrag der vorangegangenen Auflage zu überarbeiten.
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