Auch in Wien müssen Zeitungen sparen. Nach „Vor der Morgenröte“ inszeniert Josef Hader sich selbst als arbeitslos gewordenen Musikkritiker, der den Rauswurf vor seiner Frau verheimlicht und sich an seinem ehemaligen Chef rächen will.
Geburtsvorbereitung, Kitas, Stress und Überforderung: Die Familiengründung von heute steht im Mittelpunkt der österreichischen Ensemble-Komödie „Was hat uns bloß so ruiniert“ von Marie Kreutzer.
„Für die Komödie ist die Familie ein Urquell“, sagt uns Dani Levy über seinen neuen Film „Die Welt der Wunderlichs“ mit Katharina Schüttler. Vor der Familie von heute schützt auch keine Casting-Show.
Der 10-jährige Michi sucht und findet seinen leiblichen Vater – der allerdings keinen Zentimeter größer ist als er selbst. „Auf Augenhöhe“ heißt die Vater-Sohn-Geschichte, die am 15.9. in die Kinos kommt.
Die madrilenische Regisseurin Icíar Bollaín drehte für ihren neuen Film in Spanien und Deutschland. Im Interview spricht sie mit uns über die Dreharbeiten, die Bedeutung der Olivenbäume und die Beziehung zwischen den beiden Ländern.
Sönke Wortmann war künstlerischer Leiter bei dem Film „Deutschland. Dein Selbstporträt“, der nur aus eingereichten Amateur-Videoaufnahmen zusammengeschnitten wurde. Wir sprachen mit ihm über die Idee hinter diesem außergewöhnlichen Projekt und seiner Arbeit daran.
Der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig floh nach der NS-Machtergreifung nach England und Südamerika. In „Vor der Morgenröte“ zeichnet Maria Schrader sein unruhiges Leben im Exil nach.
Sarah Kuttners Bestseller „Mängelexemplar“ handelt von Tiefschlägen, die das Leben verändern können, von Depression und dem ganz normalen Wahnsinn. Regisseurin Laura Lackmann hat sich an eine filmische Adaption des mitreißenden Romans herangewagt, der ein Spiegel unserer Zeit ist.
Mit „Ein Hologramm für den König“ (ab 28.4.) verfilmt Tom Tykwer den tragikomischen Roman von Dave Eggers. Der Wuppertaler sprach mit uns über die Globalisierungs-Thematik und die Dreharbeiten mit Tom Hanks als gescheitertem Geschäftsmann.
Anne Franks Tagebuch berichtet bis zur Deportation über das versteckte Leben in einem Amsterdamer Hinterhaus zur Zeit der Judenverfolgung. Regisseur Hans Steinbichler („Winterreise“) bringt die berühmten Aufzeichnungen zurück auf die große Leinwand.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal