Julia von Heinz („Hannas Reise“) hat Hape Kerkelings Bestseller „Ich bin dann mal weg“ mit Devid Striesow verfilmt. Wie trifft man dabei den besonderen Ton der Vorlage, und wie ist es, am Jakobsweg einen Kinofilm zu drehen?
Grimme-Preisträger Lars Kraume („Guten Morgen, Herr Grothe“) hat einen Film über die deutsche Vergangenheitsbewältigung gedreht, der von dem „unbequemen“ Generalstaatsanwalt Fritz Bauer handelt, gespielt von Burghart Klaußner. Wir trafen Kraume zum Gespräch.
Nach „Good Bye, Lenin!“ meldet sich Regisseur Wolfgang Becker mit der international besetzten Kehlmann-Verfilmung „Ich und Kaminski“ zurück, die Daniel Brühl als skrupellosen Kunstjournalisten zeigt. Wir befragten Becker zur Entstehung des Films.
Dietrich Brüggemann („3 Zimmer/Küche/Bad“) hat mit „Heil“ (Start: 16.7.) eine „Rundumschlags-Satire“ über Neonazis inszeniert. Wir sprachen mit ihm über das öffentliche Klima, über Satire und über die Arbeit mit seiner Schwester Anna.
Marc Brummund hat mit dem Jugenddrama „Freistatt“ einen Film über deutsche Erziehungsanstalten gemacht, in denen Jugendliche misshandelt wurden. Wir sprachen mit ihm über den Umgang mit dem schwierigen Stoff und seine Recherchen.
Die Schweizerin Stina Werenfels erzählt in„Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Eltern“ vom sexuellen Erwachen einer behinderten 18-Jährigen. Wir sprachen mit der Regisseurin über ihren Film und über die Fragen, die er aufwirft.
Andrea Roggon hat den berühmten Mülheimer Unterhaltungskünstler Helge Schneider in seinem Alltag begleitet. Die Regisseurin sprach mit uns über ihren dritten Dokumentarfilm.
Es geht rau zu. Regisseur Andreas Dresen sprach mit uns über seinen neuen Film „Als wir träumten“, der Leipziger Jugendliche zur Zeit der Wende zeigt.
Eltern kämpfen um das Wohl ihrer Kinder. Auch gegenüber Lehrern. In der Komödie „Frau Müller muss weg!“ kommt es zum verbalen Schlagabtausch. Wir sprachen mit Regisseur Sönke Wortmann.
Regina Schilling hat Adriana Altaras jüdische Familiengeschichte „Titos Brille“ verfilmt und Altara dabei selbst zur Reiseführerin gemacht. Wir sprachen mit Schilling über die Arbeit an ihrem dritten Kinofilm.
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