Wenn es einen Ort gibt, den Dante bei seinen Schilderungen der neun Höllenkreise vergessen hat, dann ist das die überfüllte S-Bahn von Dortmund nach Düsseldorf, meint unsere Glossenautorin.
Über den Schallpegel benachbarter Pärchen, kuschelnde Roboter und Bärte als Kussbremse. Und über die Frage, wie langweilig Glück sein kann.
„Krah, krah, ack, ack“ – Kakaduismus vereint Schönheit mit der Intelligenz eines dreijährigen Kindes, sein Namensgeber ist der größte Anarchist auf dem Erdball.
Über Schicksalstage in der Türkei, ein transzendentes, spermienübergreifendes, familiäres Trauma und zwei Termine 2017, die nicht nur ein Kreuz im Terminkalender erfordern.
Mitleid und Schuldgefühle liegen zuweilen nah beieinander. Aber im Umgang mit behinderten Mitmenschen muss doch weder das eine noch das andere sein, oder? Ein offener Brief.
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