Hier stellen wir üblicherweise lokale Initiativen vor. Diesmal fragten wir BürgerInnen in Wuppertal, nach ihren guten Nachrichten im Jahr 2019.
In Wuppertal trifft sich regelmäßig eine kleine, buntgemischte Gruppe um sich über den Klimawandel auszutauschen, Lösungsansätze zu diskutieren und Aktionen zu planen.
In St. Laurentius im Luisenviertel engagiert sich seit Jahren aktiv gegen den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen und man war die erste Gemeinde im Erzbistum Köln, die ein Präventionskonzept vorgelegt hat.
Seit dem ersten Weltkrieg setzte sich Frauenrechtlerin Helene Stöcker für den Weltfrieden ein. Für einen Wuppertaler Gesamtschullehrer ist das auch heute noch relevant.
Die Stadt Wuppertal gibt ihren MitarbeiterInnen mit dem Programm Erasmus+ die Möglichkeit, im europäischen Ausland Vorurteile ab- und ein europäisches Wir-Gefühl aufzubauen.
Auch in Wuppertal gibt es einige Anlaufstellen zur Beratung von Schwangeren. Eine davon ist Donum Vitae.
Nichts gegen mutige Entwürfe wie ÖPNV-Drohnen. Wer die Zukunft des Verkehrs plant, sollte deren Potentiale aber maßvoll einschätzen – und althergebrachte Optionen nicht vergessen.
Wer sich angesichts von Hebammenmangel und beschleunigten Geburten eine persönlichere Geburtshilfe wünscht, kann sich an Geburtshäuser wenden. Auch in Wuppertal.
Verein erforscht die sozialen Bewegungen Wuppertals und des Bergischen Landes und erinnert an Menschen, die Widerstand gegen die NS-Diktatur geleistet haben. Auch die Gegenwart hat der Verein im Blick.
Der Wandel zu einer Landwirtschaft, die Ökologisches und Soziales verbindet, geschieht längst in nächster Nähe – auch in Wuppertal und Velbert.
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