An Aktionen der Klimabewegung entzündet sich gesellschaftlicher Streit. Lisa Kadel diskutiert, wo rechtliche Grenzen liegen und mit welchen Konsequenzen Aktivist:innen rechnen müssen.
Klimaschutz hat es schwer, sehr schwer. Das liegt nicht zuletzt daran, dass seine Gegner sehr organisiert auftreten. Der Politologe Dieter Plehwe klärt über die Hintergründe auf.
Der Klimawandel ist wissenschaftlich belegt, im Alltag spürbar und eine existentielle Bedrohung. Karsten Schwanke diskutiert, ob Politik und Gesellschaft darauf angemessen reagieren.
Der allgegenwärtige Überfluss an Informationen erschwert es, sich für etwas zu entscheiden. Volker Busch erklärt, woran das liegt und gibt Tipps für bessere Entscheidungen.
Migräne, Schlaganfall, Depression, ADHS: Die Neurowissenschaftlerin Maria Waltmann erklärt, wie die Erforschung des Gehirns helfen kann, zahlreiche Beschwerden und Erkrankungen zu therapieren.
Der gegenwärtige Populismus setzt zentral darauf, die Gefühle des Publikums zu manipulieren. Der Politolinguistik Thomas Niehr erklärt die zugrundliegenden sprachlichen Muster und Strategien.
Milliardäre, Multimillionäre und Beamte beteiligen: Verena Bentele erklärt, was sich ändern muss, damit die Rente ein verlässlicher und zentraler Baustein der Altersvorsorge bleibt.
Das Bundesverfassungsgerichts will bald über die umstrittene Erbschaftssteuer entscheiden. Lukas Ott erklärt, warum das eine entscheidende Chance für mehr Steuergerechtigkeit ist.
Mütterrente, Respektrente? So manche sozialpolitische Maßnahme ist fehlgeleitet, stellt Martin Heidenreich fest. Er diskutiert, wie es besser gehen kann und welche Rolle besonders das Bildungssystem spielt.
Konflikte friedlich zu lösen, fällt Menschen leichter, wenn sie früh die nötigen Fähigkeiten dazu erwerben. Jana Goldberg spricht über Friedenserziehung im Kindergarten.
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