Bei der Verleihung der 52. Grimme-Preise wurden in diesem Jahr viele Nachwuchsstars mit dem renommierten Fernsehpreis geehrt.
International bekannt geworden ist die 1972 geborene Dänin Trine Dyrholm mit Thomas Vinterbergs „Das Fest“. Nun hat sie nun erneut unter seiner Regie gespielt: Für „Die Kommune“, der am 21. April startet, wurde sie auf der Berlinale mit dem Silbernen Bären als beste Darstellerin ausgezeichnet.
Mit „Ein Hologramm für den König“ (ab 28.4.) verfilmt Tom Tykwer den tragikomischen Roman von Dave Eggers. Der Wuppertaler sprach mit uns über die Globalisierungs-Thematik und die Dreharbeiten mit Tom Hanks als gescheitertem Geschäftsmann.
Das dokumentarische Jugendfilmprojekt widmet sich mit Kurzfilmen dem Thema Flucht und den Folgen und stellt der anonymen Flüchtlingsdebatte persönliche Schicksale gegenüber.
Anne Franks Tagebuch berichtet bis zur Deportation über das versteckte Leben in einem Amsterdamer Hinterhaus zur Zeit der Judenverfolgung. Regisseur Hans Steinbichler („Winterreise“) bringt die berühmten Aufzeichnungen zurück auf die große Leinwand.
Überregional bekannt wurde die 1987 geborene Rosalie Thomass in Marcus H. Rosenmüller Trilogie „Beste Zeit“, „Beste Gegend“ und „Beste Chance“. In „Grüße aus Fukushima“, der am 10. März in den Kinos anläuft, spielt sie nun erneut die Hauptrolle.
Auf der Berlinale konnte man in diesem Jahr in den Nebensektionen wie dem Panorama und dem Forum wieder einige Talente entdecken. Eine Rückschau vor der Preisverleihung.
Der langjährige Moderator des Preises der Deutschen Filmkritik, Burghart Klaußner, stand in diesem Jahr selbst mal wieder auf dem Siegertreppchen.
Im 25. Jahr des Bestehens der Film- und Medienstiftung NRW lud diese gemeinsam mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zum 15. NRW-Empfang auf der Berlinale ein.
Die französische Filmemacherin Marion Stalens kam zur Deutschland-Premiere ihres Films „Danse l`Afrique Danse“ in die Wuppertaler Börse.
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