Das dokumentarische Jugendfilmprojekt widmet sich mit Kurzfilmen dem Thema Flucht und den Folgen und stellt der anonymen Flüchtlingsdebatte persönliche Schicksale gegenüber.
Anne Franks Tagebuch berichtet bis zur Deportation über das versteckte Leben in einem Amsterdamer Hinterhaus zur Zeit der Judenverfolgung. Regisseur Hans Steinbichler („Winterreise“) bringt die berühmten Aufzeichnungen zurück auf die große Leinwand.
Überregional bekannt wurde die 1987 geborene Rosalie Thomass in Marcus H. Rosenmüller Trilogie „Beste Zeit“, „Beste Gegend“ und „Beste Chance“. In „Grüße aus Fukushima“, der am 10. März in den Kinos anläuft, spielt sie nun erneut die Hauptrolle.
Auf der Berlinale konnte man in diesem Jahr in den Nebensektionen wie dem Panorama und dem Forum wieder einige Talente entdecken. Eine Rückschau vor der Preisverleihung.
Der langjährige Moderator des Preises der Deutschen Filmkritik, Burghart Klaußner, stand in diesem Jahr selbst mal wieder auf dem Siegertreppchen.
Im 25. Jahr des Bestehens der Film- und Medienstiftung NRW lud diese gemeinsam mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zum 15. NRW-Empfang auf der Berlinale ein.
Die französische Filmemacherin Marion Stalens kam zur Deutschland-Premiere ihres Films „Danse l`Afrique Danse“ in die Wuppertaler Börse.
Die 1983 geborene Vicky Krieps kennt man durch Arthouse-Hits wie „Wer wenn nicht wir“, „Zwei Leben“ oder „Die Vermessung der Welt“. Sie spielte auch die Titelrolle in „Das Zimmermädchen Lynn“. Ihr neuer Film „Colonia Dignidad – Es gibt kein Zurück“ ist ab dem 18. Februar in den Kinos zu sehen.
Wer etwas bewegen will, braucht nicht nur Tatkraft, sondern auch die richtige Strategie und ein Gespür für gute Geschichten. Das jedenfalls erzählt die Greenpeace-Doku „How to Change the World“.
Julia von Heinz („Hannas Reise“) hat Hape Kerkelings Bestseller „Ich bin dann mal weg“ mit Devid Striesow verfilmt. Wie trifft man dabei den besonderen Ton der Vorlage, und wie ist es, am Jakobsweg einen Kinofilm zu drehen?
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