Film.

Auf Abwegen

Berlinale jenseits des Wettbewerbs – Festival 02/16

Auf der Berlinale konnte man in diesem Jahr in den Nebensektionen wie dem Panorama und dem Forum wieder einige Talente entdecken. Eine Rückschau vor der Preisverleihung.

Ehrenpreis für eine WDR-Legende

Verleihung des Preises der Deutschen Filmkritik auf der Berlinale – Festival 02/16

Der langjährige Moderator des Preises der Deutschen Filmkritik, Burghart Klaußner, stand in diesem Jahr selbst mal wieder auf dem Siegertreppchen.

Jubiläums-Empfang

NRW-Empfang 2016 im Rahmen der Berlinale – Festival 02/16

Im 25. Jahr des Bestehens der Film- und Medienstiftung NRW lud diese gemeinsam mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zum 15. NRW-Empfang auf der Berlinale ein.

Ein neues Esperanto

Das Tanzrauschen-Festival feiert in der Börse den Tanzfilm – Foyer 02/15

Die französische Filmemacherin Marion Stalens kam zur Deutschland-Premiere ihres Films „Danse l`Afrique Danse“ in die Wuppertaler Börse.

„Mir geht es darum, Gefühle zu vermitteln“

Vicky Krieps über „Colonia Dignidad“, ihre Theatererfahrungen und Philip Seymour Hoffman – Roter Teppich 02/16

Die 1983 geborene Vicky Krieps kennt man durch Arthouse-Hits wie „Wer wenn nicht wir“, „Zwei Leben“ oder „Die Vermessung der Welt“. Sie spielte auch die Titelrolle in „Das Zimmermädchen Lynn“. Ihr neuer Film „Colonia Dignidad – Es gibt kein Zurück“ ist ab dem 18. Februar in den Kinos zu sehen.

Bilder, die die Welt veränderten

Doku „How to Change the World“ über die Entstehung von Greenpeace in der Reihe „Offstream“ – Foyer 02/16

Wer etwas bewegen will, braucht nicht nur Tatkraft, sondern auch die richtige Strategie und ein Gespür für gute Geschichten. Das jedenfalls erzählt die Greenpeace-Doku „How to Change the World“.

„Was übrig bleibt, wenn keiner mehr hinguckt“

Regisseurin Julia von Heinz über die Kerkeling-Verfilmung „Ich bin dann mal weg“ – Gespräch zum Film 01/16

Julia von Heinz („Hannas Reise“) hat Hape Kerkelings Bestseller „Ich bin dann mal weg“ mit Devid Striesow verfilmt. Wie trifft man dabei den besonderen Ton der Vorlage, und wie ist es, am Jakobsweg einen Kinofilm zu drehen?

„Jetzt weiß ich, wie ich in 20 Jahren aussehe“

Jürgen Prochnow über „Remember“, „Die dunkle Seite des Mondes“ und Wolfgang Petersen – Roter Teppich 01/16

Jürgen Prochnow ist einer der wenigen Deutschen, die schon seit Jahrzehnten auch im internationalen Film Erfolge feiern. Für „Remember“ musste er zwanzig Jahre altern. In „Die dunkle Seite des Mondes“ ist er an der Seite von Moritz Bleibtreu zu sehen.

Unverfälschter Blick auf China

Deutschlandpremiere der Wuppertaler Produktion „Coming and Going“ im Rex Kino – Foyer 12/15

Der Film „Coming and Going“ der chinesischen Regisseurin Tianlin Xu vermittelt ein  intensives Stimmungsbild  aus dem heutigen China. Ganz ohne Stereotypen.

Der Tod als Blick auf das eigene Leben

Der „Film Nice Places To Die“ eröffnete die Reihe „Sieben Särge“ im Cinema – Foyer 11/15

Die Dokumentation „Nice Places To Die“ wurde im Wuppertaler Cinema der Auftakt zur Filmreihe „Sieben Särge“ begangen. Ein Film über Leben und Sterben.

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