Zusammen mit ihrem Partner Tom Tykwer hat Marie Steinmann 2008 in Kenia ein Pilotprojekt gestartet: Mit einer deutschen Filmcrew ermöglichten sie es jungen Afrikanern, sich als Filmemacher auszuprobieren.
Bis vor einem Jahr gab es im Kino im Vorprogramm einen Spot, der einen Vater im Gefängnis zeigte, der dort wegen Urheberrechtsverletzungen einsaß. Draußen sangen seine Kinder ein Geburtstagslied und die Mutter sagte zu ihnen:
1972 wurde Mark Waschke in Wattenscheid geboren. Nach einer Schauspielausbildung an der Ernst Busch-Hochschule war er in etlichen Stücken an der Schaubühne in Berlin zu sehen. Seit 2005 tritt er auch verstärkt in Film und Fernsehen in Erscheinung. Seiner Rolle als Thomas Buddenbrook in Heinrich Breloers Thomas Mann-Verfilmung folgt nun die Hauptrolle in „Habermann“, in dem Waschke einen Unternehmer im Sudetenland spielt, der es während des Zweiten Weltkriegs mit den NS-Besatzern zu tun bekommt.
Angela Schanelec, Jahrgang '69, hat in den 80er Jahren in Frankfurt Schauspiel studiert. Nach einigen Theaterengagements studierte sie in den 90er Jahren in Berlin Regie. Seit 1995 dreht sie Spielfilme, darunter „Mein langsames Leben“ (2001), „Marseille“ (2004) und „Nachmittag“ (2007).
Der 1964 in Brandenburg geborene Henry Maske kann eine beeindruckende Boxkarriere vorweisen: Von 1993 bis 1996 war er amtierender Weltmeister im Halbschwergewicht, nur einen seiner 32 Profi-Kämpfe hat er verloren. Der „Gentleman“ hat maßgeblich dazu beigetragen, Boxen in Deutschland zu einem Massenphänomen zu machen.
Thomas Arslan, 1962 in Braunschweig geboren, besuchte die Grundschule in Ankara, Gymnasium und Filmstudium absolvierte er in Deutschland. Seit den frühen 1990er Jahren dreht er Filme, zuletzt „Aus der Ferne“ und „Ferien“.
Sie wurde in Marbach am Neckar geboren und wuchs auf der schwäbischen Scholle auf. Zwischen Weinbergen und Kochtöpfen als Tochter von Köchen und Wengerter, wie sie erzählt. Ganz unaufgeregt berichtet sie, das scheint so typisch für Heike Fink zu sein, diese Unaufgeregtheit und dieses Sehr-bei-sich-Sein.
Mitte September feierte die Filmmesse Leipzig ihren 10. Geburtstag und hat sich mittlerweile zu einer der attraktivsten Branchenveranstaltungen
gemausert.
Jan Henrik Stahlberg, bekannt geworden durch seine Filme „Muxmäuschenstill“ und „Bye Bye Berlusconi!“, schrieb das Drehbuch zu „Short Cut to Hollywood“. Außerdem ist er der Regisseur und Hauptdarsteller. Sein Co-Regisseur Marcus Mittermeier spielt die zweite Hauptrolle.
Anfang August wurde Robert Stadlober 28 Jahre jung. Dennoch hat er bislang bereits in rund 50 Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera gestanden, in Hans-Christian Schmids „Crazy“, Marco Kreuzpaintners „Sommersturm“ und „Krabat“ oder in der Titelrolle des „Peer Gynt“ unter Uwe Janson.
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