Museumsdirektor Roland Mönig zur neuen Ausstellung über die Moderne, deren Eröffnung wegen Corona verschoben werden musste.
Zwischen Witz und böser Geschmacksverirrung: Die thematische Ausstellung „#cute. Inseln der Glückseligkeit“ zeigt nicht nur Schönes.
Jugend- und Virusfrei: 16 zeitgenössische Kunst-Positionen haben es in diesem Jahr in die Ausstellung geschafft, ausgewählt von einer Jury.
Wo Engels senior (auch) wirkte: Das Phänomen „Arbeit“ in künstlerischer Reflexion.
Die Wuppertaler Kunsthalle zeigt sehr sehenswerte Sonderausstellung über den Revoluzzer in seinem Jubiläumsjahr.
Eine Reise in die flimmernde Spitze. Die Installation „Diener zweier Herren“ lässt in eine bizarre Welt der Illusion eintauchen.
Im Skulpturenpark wird derzeit eine besondere Werksschau mit dem Namen „INSIDEOUTSIDE“ geboten. Der Marsch durch den Wald wird durch vielfältige und teils riesige Werke von Sean Scully und anderen internationalen Künstlern entlohnt.
Das Von der Heydt-Museum bietet mit der Werkschau „Zu Lande und zu Wasser“ nicht nur einen Einblick in die Kunst von Hannsjörg Voth, sondern auch in die Zerstörung eines seiner frühen Werke durch Vandalismus in Bayern.
Das Museum war geschlossen, bevor er im Amt war. Roland Mönig freut sich trotz Pandemie auf die neue Aufgabe.
Lehrreich, schön und ein bisschen unbehaglich. Die Ausstellung im Herner LWL-Museum für Archäologie sollte dennoch niemand verpassen.
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