Ein höchst fragiles Kunstwerk behauptet sich in einer Männerwelt. Das Von der Heydt-Museum zeigt Else Lasker-Schüler und ihre Verbindungen zur frühen Avantgarde.
Das Von-der-Heydt-Museum würdigt Else Lasker-Schüler mit einer Schau, die sich an ihrem Lebensweg orientiert. „‚Prinz Jussuf von Theben‘ und die Avantgarde“ stellt ihr zeichnerisches Werk in eine Reihe mit monumentalen Klassikern und gibt damit nicht zuletzt ein Panorama ihrer Zeit.
Der Skulpturenpark Waldfrieden präsentiert Plastiken aus dem Spätwerk des spanischen Künstlers.
Das Kunstmuseum Solingen zeigt einen Querschnitt von zeitgenössischen Haltungen zur aktuellen Kunst.
Otto Bolls schlanke Skulpturen regen in Wuppertal zum Nachsinnen an.
Das Zentrum für verfolgte Künste zeigt internationale Exponate über das Trauma von Flucht und Vertreibung.
Museumsdirektor Dr. Gerhard Finckh verabschiedet sich mit einer Ausstellung, die aus dem Museumsbestand heraus einen ausgezeichneten Querschnitt durch die Kunst der Moderne bietet.
Das Kunstmuseum Solingen zeigt in einer Ausstellung die Werke der Malerin aus Tirol neben zeitgenössischen Werken. Das verbindende Element ist die Darstellung von Bergen.
Das Museum zeigt 80 Druckgrafiken des „berühmtesten Elberfelders, der jemals in Vergessenheit geriet“ und im 17. Jahrhundert in den Niederlanden als erster Künstler mit Farbstichen experimentierte.
Der früh verstorbene Schweizer Künstler, der seine Werke oft im exzesshaften Rausch anfertigte, ist mit einer sonst verstreuten Auswahl aus den 66 Bronzeskulpturen „Häutung und Tanz“ zu sehen.
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