Das Von der Heydt-Museum bietet mit der Werkschau „Zu Lande und zu Wasser“ nicht nur einen Einblick in die Kunst von Hannsjörg Voth, sondern auch in die Zerstörung eines seiner frühen Werke durch Vandalismus in Bayern.
Das Museum war geschlossen, bevor er im Amt war. Roland Mönig freut sich trotz Pandemie auf die neue Aufgabe.
Lehrreich, schön und ein bisschen unbehaglich. Die Ausstellung im Herner LWL-Museum für Archäologie sollte dennoch niemand verpassen.
Die Cragg Founfation im Skulpturenpark Waldfrieden zeigt eine beeindruckende Auswahl von Skulputuren und Modellen des britischen Bildhauers Michael Sandle, der als wichtiger Vertreter der zeitgenössischen Bildhauerei gilt.
Skurril und doch bedenklich: Die internationale Gruppenausstellung „Artists & Agents – Performancekunst und Geheimdienste“ im Dortmunder U.
Ist das Fluxus in der Wüste oder kann das weg? Die ägyptische Künstlerin Heba Y. Amin zeigt im Solinger Zentrum für verfolgte Künste ihre Einzelausstellung.
Da war kein falscher Realismus auf der anderen Seite. Sehenswerte Übersichtsschau über Kunst in der DDR in Düsseldorf.
Eine monographische Ausstellung der Spätphase von Oskar Schlemmer, als er in Wuppertal mit Lack experimentierte.
Agenten, die nackt für Fotos posen, Bulldozer, die Bilder unterpflügen. Kuratorin Inke Arns spricht über die ungewöhnlichen Methoden von Nachrichtendiensten, um gegen Performancekunst vorzugehen.
Ein höchst fragiles Kunstwerk behauptet sich in einer Männerwelt. Das Von der Heydt-Museum zeigt Else Lasker-Schüler und ihre Verbindungen zur frühen Avantgarde.
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