Über Emil Ferris‘ „Am liebsten mag ich Monster“, Birgit Weyhes „German Calendar No December“, Gipis „Die Welt der Söhne“, Batman in „Arkham Asylum“ und den Manga „In this Corner of the World“.
Über die Biografie „Joe Shuster – Vater der Superhelden“, Emmanuel Lepages „Ar-Men – Die Hölle der Höllen“, Bastien Vivès‘ „Eine Schwester“, Lewis Trondheims „Herrn Hase“ und Fils „Didi & Stulle“.
David Lynch und Kristine McKenna nähern sich zusammen den „Traumwelten“: Lynchs Filmen und dem Kino, wie es einmal war.
Der Einfluss der digitalen Medien wird spürbar, auch wenn er sich nicht alleine in offensichtlichen Bereichen abspielt.
Minetaro Mochizukis Manga „Chiisakobee“, Paolo Bacilieris „Fun“, Kristina Gehrmanns „Der Dschungel“ nach Upton Sinclairs Roman, die neuen Gruselcomics bei Carlsen und eine Kurzgeschichtensammlung von Manuele Fior.
Zwei gelungene Lesungen am 11. und 15.5. veranschaulichen, dass wir nicht nur Literatur hinterfragen sollten, sondern auch unsere Erwartungen gegenüber der Literatur und den AutorInnen.
Das Buch „Es ist untersagt…“ der Journalisten Frank Überall und Wolfgang Jorzik vermisst jene Spanne, die sich zwischen der Notwendigkeit und der Kritik an Verboten entzündet.
Wir stöbern in den neuen Comics von Valentin Krayl, Jan Bachmann, Antonio Breccia und Sokal sowie in „Lichtung“, dem Debüt von Antonia Kühn.
Christian Meyer-Pröpstl über neue Comics von Simon Schwartz, Olivia Vieweg, Michele Petrucci Xavier Bétaucourt, Bruno Cadène, Éric Cartier und das Debüt von Frauke Berger.
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