Minetaro Mochizukis Manga „Chiisakobee“, Paolo Bacilieris „Fun“, Kristina Gehrmanns „Der Dschungel“ nach Upton Sinclairs Roman, die neuen Gruselcomics bei Carlsen und eine Kurzgeschichtensammlung von Manuele Fior.
Zwei gelungene Lesungen am 11. und 15.5. veranschaulichen, dass wir nicht nur Literatur hinterfragen sollten, sondern auch unsere Erwartungen gegenüber der Literatur und den AutorInnen.
Das Buch „Es ist untersagt…“ der Journalisten Frank Überall und Wolfgang Jorzik vermisst jene Spanne, die sich zwischen der Notwendigkeit und der Kritik an Verboten entzündet.
Wir stöbern in den neuen Comics von Valentin Krayl, Jan Bachmann, Antonio Breccia und Sokal sowie in „Lichtung“, dem Debüt von Antonia Kühn.
Christian Meyer-Pröpstl über neue Comics von Simon Schwartz, Olivia Vieweg, Michele Petrucci Xavier Bétaucourt, Bruno Cadène, Éric Cartier und das Debüt von Frauke Berger.
In „Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt“ merkt ein 50-jähriger Schriftsteller, dass sich eine verunglückte Liebesgeschichte, die er vor 20 Jahren erlebt hat, nun mit anderen Protagonisten wieder ereignet.
Die bekannte Auschwitz-Zeitzeugin überrascht mit „Gegenwind“, einem Band mit Gedichtinterpretationen, der sich auch als Einführung in die Welt der Lyrik eignet.
Über „Die jungen Jahre von Mickey“, „The Death of Stalin“, „Ursprung der Liebe“, „Nika, Lotte, Mangold!“ und die Comic-Reportagen über Gérard Depardieu und über die Beziehungen der Vereinigten Staaten mit dem Nahen Osten.
Der vierte Roman des Engländers, „Speicher 13“, liefert ein 13 Jahre umfassendes Porträt des Lebens in einem Dorf, in dem außer dem Verschwinden einer Teenagerin nie viel passiert.
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