Neue Comics oder Graphic Novels, zu Papier gebracht von Jacques Tardi, Joann Sfar, Kan Takahama, Tommi Musturi – und mal wieder eine Hergé-Neuauflage.
Kurz vorgestellt: Aktuelle Bücher von Christoph Butterwegge („Armut“), Viktor Martinowitsch, William Gibson und vom Modefotografen Peter Lindbergh.
Catherine Meurisse behandelt in „Die Leichtigkeit“ ihr Leben nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo. Außerdem Neues von Schuiten/Peeters, Sokal und Jacky Fleming.
„Wir leben in einer immer komplexeren Welt, die es zu verstehen gilt“, sagt Bettina Fischer, Leiterin des Literaturhaus Köln, über ihre Arbeit.
Über Frédéric Beigbeders „Oona und Salinger“, Patrícia Melos „Trügerisches Licht“, Jeremy Reeds „Beach Café“ und Daniel Woodrells „Tomatenrot“.
Über Neuerscheinungen von Judith Vanistendael, Sarah Glidden, Farid Boudjellal, François Durpaire und Richard McGuire.
Lars Albats Blick in Neuerscheinungen: „Rechts blinken, links abbiegen“ von Dorthe Nors, „Die letzten vier Tage des Paddy Buckley“ von Jeremy Massey, „Schweine befreien“ und „Den Boden nicht berühren“ von D.W. Wilson.
Über Comic-Neuerscheinungen von Nadine Redlich, Paco Roca, Tyto Alba und Sébastien Morice sowie Pierre Sterckx‘ neues Buch über Hergé.
Mithu M. Sanyal zeigt in „Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens“ die Schwierigkeiten auf, denen sich Vergewaltigungsopfer im Nachhinein gegenübersehen. Hartnäckig halten sich die Vorstellungen von aktiver, aggressiver Männlichkeit und passiver, bedrohter Weiblichkeit.
Lee Lockwood schreibt über „Castros Kuba“, Ramita Navai kennt eine „Stadt der Lügen“, Michelle Miller begegnet „Bad Boys, Bad Girls, Big Money“, Massimo Carlotto tötet im Bunga-Bunga-Italien, Steven Shore fotografiert und Almut Klotz rechnet mit der Indie-Pop-Szene ab.
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